BeachvolleyballCamp ist Deutscher Vizemeister

Mehmet hat mich drei Wochen vor der Deutschen Meisterschaft angesprochen. Er meinte, dass wir ja schon irgendwie ein gutes Team wären und wollte wissen, ob wir denn noch Platz auf unserer Hose hätten. Ich würde sagen, er hatte den richtigen Riecher :)

Das Turnier ist für uns echt gut gelaufen. Das Wetter war sehr gut. Aber viel wichtiger für uns: wir haben bis zum Halbfinale keinen Satz abgegeben. Zusätzlich zu unserer sonst schon starken Block/Abwehr hatten wir auch noch einen nahezu fehlerfreien Side-out. Gerade im ersten Spiel gegen Brink/Reckermann haben wir nahezu fehlerfrei gespielt. Als wir im zweiten Satz den 22 Punkt auf der Hand hatten, war ich voller Vorfreude. Wir sind das bisher einzige Team, dass die beiden Europameister auf der deutschen Tour besiegen konnten.

Am nächsten Tag konnten wir dann gegen Klemperer/Koreng 2:1 gewinnen und waren somit im Finale! Somit war uns auf jeden Fall schon mal eine Medaille sicher. Im Finale konnten wir den Zuschauern nochmals eine gute Partie zeigen, allerdings hat es nicht ganz zur Überraschung gereicht. Trotzdem freue ich mich über diese Medaille ganz besonders.

Ihr könnt euch die Spiele vom Samstag und Sonntag auf www.beach-tv.de ansehen. Wir sind auch gerade dabei, unsere Facebook Seite aufzubauen. Dort und auf www.sideout21.de werden wir euch auf dem laufenden halten.

Viel Grüße

Sebastian

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Internationales Beachevent in Rorschach/ SUI

Liebe Beachvolleyballfreunde!

Leo und ich haben unser letztes Turnier der diesjährigen Saison mit einem etwas unglücklichen 4. Platz beendet.
Wir fuhren am Donnerstag in die Schweiz, genauer gesagt nach Rorschach am Bodensee. Dort wurde eins der drei Beachevents ausgetragen, die der ehemalige Beachprofi Michi Bleiker alljährlich fantastisch organisiert.
Mit Temperaturen um die 40 Grad waren wir heilfroh, dass der Centercourt direkt am Ufer des Sees platziert war.
Das international besetzte Turnier sah für uns als Gegner in der Gruppenphase die beiden eher unbekannten Brasilianerinnen Moreira/ Jorges vor. Leider verloren wir nach verschlafenem ersten Satz, hart umkämpften zweiten Satz im dritten Durchgang mit 15:12.
Im zweiten Spiel warteten die an eines gesetzten Schweizerinnen Isabell Forrer mit Interimspartnerin Claudia Laciga auf uns. Leo und ich zeigten vor voll besetzten Rängen und vielen Schweizer Fans eine sehr guten Leistung und schlugen die beiden relativ klar mit 21:17, 21:17, was uns den Einzug ins Halbfinale brachte.
Heute morgen dann das wohl spannendste und engste Spiel des gesamten Turniers: Die beiden Schweizerinnen Romana Kayser und ihre noch recht junge Partnerin Joana Heidrich kämpften genauso wie wir bei brütener Hitze um den Finaleinzug. Nach gefühlten drei Stunden mussten wir uns mit 25:27, 21:19 und 13:15 geschlagen geben…Und wäre da nicht das kühlende Nass gewesen, Leo und ich wären (sicher nicht nur wegen der Hitze) in die nächste Eistruhe gesprungen.
Im kleinen Finale merkten wir, wie viel Kraft uns das Halbfinale geraubt hatte. Wir verloren gegen das andere deutsche Team Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur klar in zwei Sätzen.

Für Leo und mich geht es nun für einige Tage in die Ferien, bevor uns das Arbeitsleben im September wieder voll in Beschlag nimmt.
Ich werde noch in Düren das sehr beliebte Einladungsturnier “Queen and King of Düren” spielen, bevor es dann mit der Hallensaison los geht.

Ich wünsche all denjenigen ganz viel Spaß, die in meiner Heimat Timmendorfer Strand die deutschen Beachvolleyballmeisterschaften live verfolgen.
Schöne Grüße vom Bodensee!

Eure Okka

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Beachvolleyballcamp.de ist doppelter BAYERISCHER MEISTER 2011

Zum dritten Mal nach 2008 und 2010 geht die Meisterschaft an den Ammersee und an beachvolleyballcamp.de. Max Hauser kann seinen Titel in Eberbsberg verteidigen. Bene Doranth macht einen Jugendtraum war. “Ich liebe Ebersberg. Auf dem Centercourt habe ich noch kein Spiel verloren. In dem “Kessel” fühl ich mich wohl”, so Hauser, der zum besten Abwehrspieler der Saison gewählt wurde. Bene Doranth bekam die Auszeichnung “Bester Blocker”. Vor rund 900 Zuschauer wurde es auf dem eingekesselten Centercourt an die 35°. “Kaum Wind, kaum Schatten. Leeeeeck!! Sau heiß wars.” so Doranth. Die Meisterschaft war die Krönung einer hervorragenden ersten Saison des beachvolleyball.de-Beachteams. In Bayern wurden lediglich zwei Spiele verloren (und das auch noch zu Hause in Herrsching). Im Finale hieß es ebenfalls 2:0 gegen das Überraschungsteam Riedlbeck/Steinberg. Auch diese Zwei sind Trainer im Ostercamp!!

Bei den Damen gewinnen Fedosova/Niemczyk, auch ein beachvolleyballcamp.de-Beachteam!! Als topgesetztes Team und Favoritinnen ging das beachvolleyballcamp.de-Duo Valeria Fedosova/Natascha Niemczyk an den Start. Im Endspiel der Bayerischen Meisterschaften kam es damit zu einer Neuauflage zwischen Fedosova/Niemcyzk und Henry/Schulz. Die Freude sollte nach dem 2:1 Erfolg nun keine Grenzen mehr haben und die beiden neuen Bayerischen Meisterinnen fielen sich erleichtert und stahlend in die Arme.

Alles in allem eine hervorragende Beachsaison für unsere Teams, wir wünschen Ihnen alles Gute und einen schönen Urlaub!!

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Das Beste kommt zum Schluss!

Nachdem wir den letzten Smart Beach Cup in Essen gespielt haben und uns leider knapp nicht zur Deutschen Meisterschaft Ende August qualifizieren konnten, freuten wir uns wieder im Heimatlande spielen zu können – bei den Bayerischen Meisterschaften in Ebersberg.

Ziel war es, uns zum Saisonabschluss noch den Bayerischen Meistertitel zu holen.

Samstag früh hieß es Abfahrt zum Klosterbauhof in Ebersberg.

Dort angekommen, regnete es zunächst und wir hofften alle auf besseres Wetter. Da das Damenturnier hier mit nur 12 Teams ausgetragen wird und wir an Platz 1 gesetzt waren, warteten wir erstmal auf unser erstes Spiel, welches um 12:00 Uhr statt fand. Unsere Gegner hatten schon ein Spiel hinter sich, es waren Lehner/Thomalla. Alle Hoffnungen waren gerechtfertigt, denn es schien plötzlich die Sonne und der Tag wurde immer schöner. Wir starteten relativ gut in unser erstes Spiel und gewannen dieses auch souverän in 2 Sätzen.

Jetzt hieß es erstmal lange pausieren. Denn das nächste Spiel war erst auf 18:30 Uhr gesetzt. Also setzten wir uns mit unseren angereisten Fans zusammen, guckten bei einigen Spielen zu und warteten auf unsere nächste Begegnung. Aber die Müdigkeit übermannte uns und Vale entschloss sich eine Weile im Auto zu schlafen. Wieder aufgewacht, dauerte es nicht mehr allzu lange und wir machten uns warm für unser zweites und letztes Spiel dieses Tages. Guck mal wer da ist – wir trafen jetzt schon auf unsere größten Konkurrenten Henry/Schulz, die amtierenden Bayerischen Meister.

Zunächst starteten wir sehr gut in die Partie und konnten mit druckvollen Aufschlägen und gutem Side-Out den ersten Satz für uns gewinnen. Im zweiten Satz drehte sich leider das Ganze und dieser ging an die anderen beiden. So, nun hieß es Tie-Break. Die Müdigkeit machte sich bei uns bemerkbar. Michi Henry und Bine Schulz konnten sich leider ein wenig absetzen und siegten im dritten Satz. Das hieß für uns, wir müssen über die Loserrunde ins Finale kommen, um dort dann nochmal konzentrierter zu spielen und uns den Sieg zurück zu holen.

Da dies das letzte Spiel des Tages war, trafen sich anschließend gleich einige Spieler der Bayerischen Tour in einer Runde zusammen, um über einige Dinge zu diskutieren, die auf der Tour evtl. verändert werden sollten oder könnten. Dies erledigt, packten wir zusammen und fuhren in Richtung heimwärts.

Nach einer Mahlzeit, fiel das Schlafen auch so gar nicht schwer. Tascha schlief im Sitzen ein und Vale fast in der Dusche.Früh aufgestanden, hieß es – Start in den Finaltag. Um 9:00 Uhr ging es gegen Blessau/Pfletschinger. Diesmal spielten wir auf den Feldern, die gleich neben dem Ebersberger Volksfest liegen. Als wir an den Feldern angelangt sind, mussten wir feststellen, dass die Türen gar nicht offen waren. Erst dachten wir es war ein Scherz, doch als die ersten Jungs rüberkletterten, konnten wir es nicht fassen. Eine halbe Stunde vor Spielbeginn sind die Gitter zu den Feldern verschlossen! Als Vale sich auch überwunden hatte rüberzuklettern, spielten wir uns anstatt übers Netz – über das Gitter ein. Dazu kommt noch das erste Spiel in der Früh! Wir hatten, wie meistens, Schwierigkeiten so früh am morgen in die Gänge zu kommen und verschliefen den ersten Satz. Dazu verhalf uns die Sonne, die schon zu so früher Stunde strahlte, leider auch nicht gerade zu Bestleistungen… Wir holten uns jedoch den zweiten Satz deutlich und hofften darauf, auch den Dritten für uns zu gewinnen. Wir konnten uns 2 Punkte von unseren Gegnern absetzen.. Diese gaben wir jedoch wieder her und so stand es 10:10. Mit guten Abwehraktionen und genug Biss konnten wir jedoch endlich das Spiel mit einem 15:10 beenden und waren froh darüber, dieses Spiel überstanden zu haben. Gleich im Anschluss flüchteten wir in Schatten.

Doch die gewünschte Entspannung blieb aus. Das letzte Spiel wurde besprochen, der Schatten gefunden und wir freuten uns schon aufs Halbfinale. Doch als sich Vale über die Haare strich, saß da eine Wespe. Sofort hat diese in die Stirn zugestochen. Blöderweise wusste Vale nicht wie sie darauf reagiert, denn das letze Mal wurde sie mit 6 Jahren gestochen und ist sehr allergisch. Erstmal in Schatten gesetzt, Eis geholt und Vorschläge eine Zwiebel zu holen gekriegt. Dann kamen aber schon die Sanitäter. Diese stellten niedrigen Sauerstoff Gehalt im Blut fest, packten Vale eine Sauerstoffmaske um und riefen den Sanker. Auch wenn es Vale schon wieder gut ging, sie nur kurz entspannen wollte und sich eigentlich strikt gegen den Sankerruf werte, half dies alles nix. Die Sanitäter machten noch mehr Stress als die Wespe und Vale kapitulierte und fuhr mit ins Krankenhaus. Dort angelangt wartete sie eine halbe Stunde auf den Arzt, da dieser keine Symptome feststellte, schrieb er nur eine Salbe auf und wunderte sich über die eifrigen Sanitäter. Als Vale dann endlich rauskam, warteten Tom und Tascha auf sie. Tascha glaubte ihren Augen nicht, denn Tom wettete mir ihr, dass Vale um 11.30 rauskommt. Und wann kam Vale raus? Um Punkt 11.30. Ins Auto gestiegen, bereiteten wir uns schon auf das nächste Spiel gegen Wolf/Zschau vor. Doch auch dies musste nun nochmal warten, denn als Tascha und Tom auf Vale im Krankenhaus warteten, ließ Tascha ihren Geldbeutel auf dem Mülleimer vor dem Kiosk liegen, wo sich die beiden Trinken kauften. Tom düste nochmal schnell zurück und auch diese Situation ist glücklich ausgegangen. Wespenstich versorgt, Geldbeutel gefunden – jetzt konnten wir uns warmmachen.

Die Hitze war unerträglich, doch mussten wir uns jetzt konzentrieren und nochmal Gas geben um eine Revanche gegen die Niederlage am Vortag zu erspielen. In den ersten Satz starteten wir sehr gut, konnten uns gleich absetzen und führten sogar 15-12. Doch dann fingen wir an blöde Fehler zu machen und unser Gegner besser aufzuschlagen. Tascha sprang eine Abwehr, man muss aber auch dazu sagen, dass es ein wuchtiger Angriffsschlag war, an das Dach des Klosterbauhofs und blieb in der Regenrinne stecken. Doch glücklicherweise konnten wir den ersten Satz noch für uns entscheiden. Im zweiten Satz hielten alle ihr Side-Out sehr gut und es gelang uns erst am Schluss ein Paar Breakbälle zu holen. Doch diese reichten und somit standen wir im langersehnten Finale!

Nachdem Halbfinale konnten wir nun endlich was Essen, denn dafür war auch noch keine Zeit an diesem Tag. Viele bekannte Gesichter begrüssten uns und wir freuten uns schon aufs Finale. Noch Marco und Mo zum Finaleinzug gratuliert ging es dann aber auch schon los. Da die Sonne so herunter prallte und die Steine im Klosterbauhof es magisch aufsogen, bildete sich ein Hitzekessel auf dem Center Court. Genau so heiß her verlief das Finale gegen Henry/Schulz. Mit spektakulären Aktionen und diskutierten Schirientscheidungen mussten wir den ersten Satz abgeben. Der zweite Satz gestaltete sich am Anfang auch nicht gerade positiv für uns. Doch wir konnten es drehen und diesen noch relativ deutlich für uns entscheiden. Im dritten Satz lagen wir schon 6-3 zurück und dachten schon, dass es vielleicht schon gewesen ist. Doch dann hielten wir unser Side-Out zum 6-4 und Tascha zauberte zwei Asse aus dem Ärmel. So glichen wir aus und liessen uns dieses Geschenk auch nicht mehr nehmen. Bei 12-9 für uns sammelten wir unsere ganze Konzentration und hielten den Abstand bis Vale den letzten Ball mit ihrer letzten Kraft einhämmern konnte. Wahnsinn! Bayerischer Meister! Wir schrien unsere ganze Freude, Wut über die vergangene Saison und den ganzen Druck aus uns heraus und fielen einander in die Arme.

Ein schöner Saisonabschluss und eine Versöhnung für die nicht Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Nachdem wir kurz Zeit hatten es auf uns wirken zu lassen, das Männerfinale anschauten und von Freunden beglückwünscht wurden, fand auch schon die Siegerehrung statt. Schönes Gefühl: mit Blumenstrauß, Urkunde und Pokal ausgestattet! Vale durfte sogar noch eine weitere Urkunde abholen. Denn sie bekam den MVP- Titel und freute sich wie ein Schnitzel. So wurden alle Reden gehalten, die Siegerfotos, Interviews gemacht und dann ging es schon zum Sektduschen und Raupe-machen. Auf den Weg zu den Duschen, dachten wir uns das Beste kommt zum Schluss und nun sind wir Bayerischer Meister. Doch die Wespe meinte wohl auch sie ist das `Beste` zum Schluss und hat diesmal auf Tascha eingestochen. Glücklicherweise ist Tascha nicht dagegen allergisch, so konnten wir gemütlich im Bierzelt am Volksfestplatz in Ebersberg noch was Essen und Trinken und fuhren dann super gut gelaunt, aber auch super müde nach Hause und feierten in unseren Träumen!

Spiele:

vs. Lehner/Thomalla 2:0 (15:8/15:7)

vs. Henry/Schulz 1:2 (21:15/15:21/11:15)

vs. Blessau/Pletschinger 2:1 (17:21/21:12/15:10)

vs. Wolf/Zschau 2:0 (23:21/21:19)

vs. Henry/Schulz 2:1 (19:21/21:17/15:11)

Fazit:

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Bayerischer Meister 2011!
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1. in der Bayerischen Rangliste!
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Schöner Saisonabschluss!
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Gleich zwei Wespen wollten uns aufwecken!
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Gratulation auch an Max & Bene
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Danke für die vielen Leute die gekommen sind um uns anzufeuern!
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Danke an Carlos! Poke-Rules ;)
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Wenn drei Teams absagen starten wir bei der Deutschen ;)
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Schöne und erfolgreiche Saison gehabt!
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Viele Stunden im Auto verbracht!
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Das Teams mit den meisten Kilometern ;)
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Sonnenbrand, Sonnenstich, Wespenstich… alle 3 zusammen
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Spiele in der Früh liegen uns immer noch nicht…
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Beachvolleyball ist einfach der coolste Sport der Welt!

Mit meisterlichen Grüssen

Tascha & Vale

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Die 2000-Km-Tour

Bene Doranth und Max Hauser beim Smart Beach Cup in Köln:Nachdem wir mit Fandelegation Podie, Felix und Oli nach Köln gedüst sind, kam die ernüchternde Wahrheit. Nach zwei Wochen Trainingspause machen wir einfach zu viele Fehler um bei Deutschlands höchster Serie zu rocken. Viele hatten uns einiges zugetraut. Aber im ersten Spiel war nach deutlichem ersten Satz für uns die Luft raus. Den zweiten und dritten Duchrgang mussten wir 13:15 13:15 abgeben. Knapp aber auch einfach schlecht von uns. Im zweiten Spiel ging es gegen Matthias Ahlf (Hamburg)/Eugen Bakumovski (Türkei). Auch hier rechneten wir uns einiges aus. Immerhin haben wir den Hamburger in Freising mit seinem Standartpartner bezwungen. Aber Ex-Hallen-Nationalspieler Eugen Bakumoski traf ausgerechnet in diesem Duell aussergewöhnlich oft den harten Sprungaufschlag. Bei viel Wind direkt am Rhein war das leider zu viel Druck (0:2). Nach einem schönen “Kölner Abend” gings am Samstag nur noch zum beachvolleyballcamp.de-Flyer-verteilen zum Centercourt. Und dann ab nach Österreich zur Beachtrophy ins Burgenland. Ein Exhibition-Match bei Oberösterreichs größtem Freizeit-Beach-Event stand an. Immerhin haben wir dann das gewonnen : ) Die 200 Zuschauer sahen ein paar nette Ballwechsel und wir blieben danach natürlich noch auf einen vergorenen Apfelsaft mit Organisator Stefan Baumgartner. Ein tolles Event, organisiert von der Fußballabteilung (!!!) des ASV St. Marienkirchen. Eine geile Party und vor allem riesen Stimmung auf dem schönen Centercourt. Am Ende wars sportlich nicht so erfolgreich dieses WOende aber wir haben mal wieder viele interessante Menschen kennen gelernt. Schönen Gruß ins Burgenland!

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Ich liebe Regen!

Nach unserer 1:2-Auftaktniederlage heute Morgen gegen Rohde/Urbatzka, ging es aufwärts. Schon zwei Siege haben wir seither eingefahren, den letzten gegen Backhaus/Westphal im herrlich nassen Drecksauwetter!
Hier seht ihr, wie’s weitergeht:
http://beach.volleyball-verband.de/public/tur-sp.php?id=4480

Gerade ist es hell und trocken, aber vielleicht haben wir ja Glück und es regnet bald wieder =)

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Kommt “Quali” von Qualität oder Qual…?

…sei’s drum, wir haben uns qualifiziert =)
War ein hartes Stück Arbeit. Nach einem schlechten ersten Spiel gegen die Neuseeländer O’Dea/O’Dea haben wir drei Mal sehr stark gespielt und starten damit morgen im Hauptfeld des Smart-Beach-Cups am wunderschönen Baldeneysee in Essen.
Es dürfen Daumen gedrückt werden!
Liebe Grüße,
Schmeckes

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Es geht den Berg runter…

Bericht von Fedosova/Niemczyk zum 9.Platz bei der Smart Beach Tour in Köln…

Nach dem Horrortrip „St.Peter-Ording“ ging es diesmal in die Domstadt Köln. Ein Paar Nachwehen bestanden aber leider noch. Derjenige der unseren letzten Bericht gelesen hat, weiß, dass unser Auto in Hannover zum reparieren dageblieben ist. So mussten wir schon um 10 Uhr in der Früh losfahren um das „reparierte“ Auto in Hannover abzuholen. In Begleitung von Tom gestaltete sich unsere Autofahrt erstmal mit zahlreichen Überlegungen über die Richtigkeit, Fairness und Angemessenheit der Entscheidung des BVA´s über die Punkteverteilung bei dem abgebrochenen Turnier in St.Peter-Ording. Auch wir drei konnten zu keiner vernünftigen Lösung kommen, aber wo wir uns einig waren, dass es sehr blöd für uns gelaufen ist.

Endlich in Hannover angekommen, nahmen wir das Auto entgegen, packten die Taschen vom 4-Sitzer Mietwagen Skart in den geräumigen BMW und freuten uns schon auf die schnelle Fahrt. Zuerst fuhr das „reparierte“ Auto auch gut, es beschleunigte normal und wir dachten, dass alles in Ordnung sei. Der Hacken an der Sache war, dass wir Hannover, 120-Zonen und Baustellen durchfuhren. Als nach einer Stunde Fahrt endlich die Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben war, testeten wir den Wagen mal aufs Ganze. Bei 180 km/h angelangt, ging es Berg runter… Der Geschwindigkeitszeiger schwenkte auf einmal runter auf 120 Km/h und der Wagen ließ sich einfach nicht mehr beschleunigen als 120 km/h. Super!

Das Berghoch fahren ging besser, als runter. Jedes Mal wenn wir also den Berg runter fuhren hatten wir die Möglichkeit links am gekauften Hard-Rock-Duftbaum zu riechen oder nach vorne zu schnuppern um vielleicht ein verbrannten Geruch wahrzunehmen, denn die Autoanzeige hat kein Defekt angezeigt. So tukerten wir mit 120 km/h nach Köln. Das Navi zeigte noch 5 Minuten zu fahren an, wir wären genau pünktlich zum Technical Meeting. Leider wurde die Fahrbahn wegen einer Baustelle in zwei abgegrenzte Teile eingeteilt. Wir mussten eigentlich die nächste Ausfahrt rechts abbiegen, blöderweise waren wir aber auf der linken Spur. So fuhren wir an der Ausfahrt vorbei und wenn wir umgedreht hätten, wären wir in Stau reingefahren. So versuchten wir unser Glück durch Köln-City, doch die Brückenauffahrten wollten sich nicht mit uns anfreunden. Eine Ampel wechselte die andere, Einbahnstrassen und ein uns immer „bitte wenden“ -schickendes Navi erleichterten unsere „pünktliche“ Ankunft nicht ganz. Als die Fahnen der Smart Beach Tour in Sichtweite waren, hatten wir auch noch Schwierigkeiten den Ort des Technical Meetings zu finden. Letztendlich kamen wir am Spielerzelt an und alle Spieler strömten schon aus dem Zelt. Nun haben wir auch das noch verpasst! Glücklicherweise waren wir nicht das einzige Team, dass zu spät kam und Flo legte noch ein extra TM ein, um uns in das Turnier einzuweisen. Hier erfuhren wir, dass es keine Halle zum übernachten gibt für die wir uns eigentlich angemeldet haben. Diesmal kam es besser, wir durften kostenlos in einer Jugendherberge übernachten. So machten wir uns auf den Weg dorthin, meldeten uns an, legten ein stopp beim Mexikaner ein und versanken dann mit gefüllten Bäuchen im Land der Träume.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem es auch zu lustigen Zusammenstößen mit den Frühstückstabletts kam, machten wir uns auf den Weg zu den Courts.

9.55 wurde das Spiel gegen Aulenbrock/Laboureur angepfiffen. Wir verschliefen den ersten Satz vollkommen. Im zweiten Satz konnten wir mit guten Aufschlägen punkten und erzwangen den Tiebreak. Dieser verlief zwar besser als in Heidelberg, doch leider konnten wir die vielen Punktchancen nicht für uns nutzen. Somit verloren wir das erste Spiel. Dazwischen hatten wir nur eine Stunde Zeit. Der nächste Gegner hieß Weiand/Wlk. Hier verdaddelten wir den ersten Satz durch blöde Eigenfehler (bei 20-17 Führung). Der zweite und dritte ging dann deutlich an uns.

Nun startete auch die Männerquali. Jetzt hatten wir etwas Zeit um etwas zu essen. Der nächste Gegner war kein anderer als Lehman/Zautys. Naja, die beste Leistung konnten wir auch in diesem Spiel nicht erbringen. Nach mal wieder verschlafenen ersten Satz, fanden wir besser ins Spiel. Dies reichte aber leider nicht und so mussten wir uns mit Platz 9 geschlagen geben. Schade! Denn etwas heimischer haben wir uns dieses Turnier ja schon gefühlt. Tom, Alwin, Roland und Flo übernahmen den bayerischen Zuschauerpart und Bene und Max durften in der Quali starten. Leider hat das bayerische Flair uns nicht dabei geholfen unsere Leistung zu erzielen. Trotzdem war es schön bekannte Gesichter um uns herum zu haben! Auf diesem Weg danke für das Anfeuern und an Bene und Max auch ein „gieriges Schade!“

Schnell geduscht traten wir auch schon die Heimfahrt an. Jetzt stellte sich die grosse Frage, ob wir es schaffen nach München zu kommen. Immer noch mit 120km/h „düsten“ wir die 5 Stunden nach Hause. Erstaunlicherweise haben wir mehr Autos überholt als das wir überholt wurden!

Mit hoffenden Grüssen

Tascha & Vale

Spiele:
Aulenbrock/Laboureur 1-2 (18-21/22-20/10-15)
Weiand/Wlk 2:1 (21-23/ 21-16/15-3)
Lehman/Zautys 0:2(11-21/17-21)

Fazit:
-Hoffen auf ein gutes Ergebnis in Essen!
-Hoffnung stirbt zuletzt!
-St.Peter-Ording ist immer noch doof!
-nicht ganz „voll limango“
-9 DVV Punkte pro Nase
-BMW müsste eigentlich wissen wie man Autos repariert!
-Kalte Nudeln mit Butter und Salz schmecken nicht!

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Baden-Württembergische Meisterinnen 2011

Liebe Beachvolleyballfreunde!

Die Tour in Ba- Wü ist leider vorbei. Am Wochenende fanden die baden- württembergischen Beachmeisterschaften in Schopfheim statt.  Leo und ich gewannen gegen das Team Dinkelacker/ Steffens denkbar knapp und holten uns somit den Titel.

Der erste Satz lief streckenweise völlig an uns vorbei. Wir kämpften uns von einem 8 Punkte- Rückstand zwar wieder etwas näher heran, verloren aber völlig verdient mit 21:15. Den Schrecken haben wir im zweiten Satz in absoluten Einsatzwillen und Kampf verwandelt und gewannen ihn sehr deutlich mit 21:7. Der dritte Durchgang war sicherlich der niveauvollste mit dem glücklicheren Ende für Leo und mich. Am Ende hieß es 18:16 und damit Platz 1 für uns.

Wir freuen uns sehr über diesen Titel und bedanken uns auf diesem Weg bei unserem Partner Mehmet Dengiz und “beachvolleyballcamp.de” für die tolle Unterstützung in dieser Saison.

In den kommenden zwei Wochen werde ich eine kleine Pause einlegen. Grund: Stefan (Schmeckenbecher) und ich feiern nun endlich unsere schon im Dezember amtlich gemachte Hochzeit.

Wir wünschen Euch bis dahin spannende Spiele, erholsame Tage und ganz viel Sonne!

Viele Grüße natürlich auch von der Leo!

Eure Okka

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BaWü- Meisterschaften in Schopfheim

“Schopfheim…wo liegt das eigentlich”, dachte ich mir noch letzte Woche, als ich meine Reise von Kiel zu den BaWü- Meisterschaften plante. Tja, dass es dann die wohl längste Anreise meines Beachlebens innerhalb Deutschlands werden würde, ahnte ich noch nicht. Aber es sind ja auch Ferien….
Leo und ich spielen seit gestern um die goldene Krone Baden- Württembergs, und nach drei sehr glatt gewonnenen Spielen stehen wir heute Nachmittag bereits im Endspiel. Dort warten Britta Steffens und ihre Partnerin Marie Dinkelacker auf uns. Gegen die beiden mussten wir vor einigen Wochen im Endspiel in Giengen leider verletzungsbedingt aufgeben, so dass wir uns riesig freuen, eine Revanche bekommen zu haben.
Wir halten Euch auf dem Laufenden! Und wer heute noch nichts vorhat, der sollte sich überlegen, ob sie/ er nicht nach Schopfheim kommt. Das Städtchen hat noch mehr zu bieten als Sandsport! Wir spielen übrigens um 15h! ;-)
Schöne Grüße von hier aus!
Okka

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