Ostercamp 2012 – das Original

Oft kopiert, und doch nie erreicht und nun steht es bereits wieder kurz vor der Tür, das OSTERCAMP von www.beachvolleyballcamp.de.

Nach dem perfekten Camp über Ostern 2010 war das Ostercamp 2011 leider nur eine Art Übergangscamp: erst der Wechsel in ein anderes Hotel im Oktober, das renoviert wurde, dann aber nicht mehr rechtzeitig fertiggestellt werden konnte, dann der Strand, der ebenfalls nicht rechtzeitig gesäubert werden konnte. Die große Beachvolleyballer-Community wurde auf insg. drei benachbarte Hotels ausgelagert, was auch nicht unbedingt zu bester Stimmung geführt hat.

Das Side Star Resort ist aber mittlerweile neu eröffnet. Um genau zu sein, seit dem 1.Mai 2011 und die Beacher des Oktobercamps 2011 konnten bereits den Unterschied zum April 2011 feststellen und genießen.
Der Hotelmanager ließ es sich im Oktober auch nicht nehmen, die Beacher zu einem eigenen Galadinner einzuladen, samt Rede :-).

Die Vorbereitungen für das Ostercamp 2012 sind nun in vollem Gange. Der Strand ist sauber, das Trainingskonzept wird erneut verfeinert, z.B. wird die Anzahl der Trainingstage erhöht und das Kennenlernturnier am Wochenstart erfährt eine Reform und wird ein „Sultanturnier“ (an dieser Stelle auch einen Dank an diejenigen, die konstruktives Feedback geben: Teilnehmer, Trainer, Profis, Kellner  ). Darauf gehen wir immer gerne ein. Dazu kommen die vielen eigenen Ideen von Mehmet Dengiz, was dazu führt, dass jeder Beachvolleyballer sich ideal seinen persönlichen Zielen widmen kann. Ambitionierte Turnierspieler können sich perfekt auf die Saison vorbereiten und Hobby- und Breitensportler können einen wunderbaren Beachvolleyball-Urlaub verbringen. Jeder kann sich seine Aktivitäten individuell zusammenstellen, gerade so, wie er oder sie es möchte. Besser geht’s nicht!

Ab dem 30.März stehen den Teilnehmern 45 Felder in bester Qualität zur Verfügung, das ist eine ausreichende Anzahl, man kann ohne Zeitlimit Beachvolleyball spielen oder trainieren. Ausgenommen sind hiervon natürlich die Nationalteams unter unseren Gästen, denen wir gerne feste Trainingszeiten reservieren.
Ausreichend hohe Trennnetze zwischen den Grundlinien sorgen für ungestörtes Beachvolleyball-Vergnügen. Selbstverständlich bleibt genügend Platz für einen Sprungaufschlag.. .

Im vergangenen Jahr ließen sich über 500 Beachvolleyballer aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, aus Frankreich, aus den Niederlanden, aus Tschechien und aus Russland vom Motto “100% Beachvolleyball, 100% Urlaub” überzeugen. Natürlich nicht gleichzeitig, sonst würde es viel zu unpersönlich werden.
Das Camp ist auf acht Wochen ausgeweitet, man kann von Anfang April bis Ende Mai buchen. Ab Anfang Mai heißt das Camp darum „MAICAMP“. Es sind nicht alle Teilnehmer gleichzeitig vor Ort, die meisten werden mit um die 200 um den Ostermontag erwartet.

Zu jeder Zeit kann man sich darauf verlassen, Beacher im passenden Niveau und mit der passenden Atmosphäre treffen zu können. So einige freuen sich darauf, ihre Bekannten aus den Vorjahren wieder zu treffen und eventuell Revanche für den einen oder anderen Satz zu geben.
Das Angebot reicht vom täglichen Training in homogenen Gruppen am Vormittag und wenn gewünscht auch am Nachmittag, über Koordinationstraining, Fitnessparcours, Stretching, Getränkestationen am Strand, Camp-T-Shirts hin bis zu traumhaftem Wetter. Geplant sind auch wieder Videoanalysen, allerdings nur, wenn auch wieder ein Trainer dafür wieder abgestellt werden kann. 5sec Aufnehmen und 3sec anschauen gibt es bei uns nicht… , wir machen es ganz oder gar nicht!
Neben dem sportlich-aktiven Bereich werden den Camp-Teilnehmern wieder Theorieabende als „sportlich-passiver Bereich“ angeboten, Diskussionen zwischen Teilnehmern und Referent und Trainern sind ausdrücklich erwünscht! Die Themen stehen derzeit noch nicht fest, wir werden aber mit Sicherheit wieder attraktive Referenten vor Ort haben. (in den letzten Jahren waren beispielsweise Dr.Andreas Künkler, Trainer von Nationalteam Holtwick/Semmler, Josef Wolf, Mitglied im Lehrteam des Deutschen Volleyball-Verbandes oder Stefan Kobel, Nationaltrainer der Schweiz sowie die beiden „rechten Hände“ Falk Ullmann und Roland Höfer als Referenten bei den Theorieabenden tätig).
Abends haben die Teilnehmer auch die Gelegenheit sich beim Nintendo Wii oder auf der Playstation oder auch bei Brettspielen, z.B. TAC, zu vergnügen, bevor es z.B. ab in die Disco geht!

Alle Infos zum Original auf www.beachvolleyballcamp.de !

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nur ganz kurz…

Am Mittwoch wurde noch ein schönes Showspiel geboten, Okka Rau-Schmeckenbecher/Leonie Müller gegen Valeria Fedosova/Natascha Niemczyk, witzig kommentiert von Ehemann Stefan Schmeckenbecher und Ehemann-Partner Stefan Schneider aka Anrufer-Ronny aus Leipzsch.
Ergebnis: Ba-Wü gg. Bayern 1-2, Zack! (Aber egal…)

Gerade präparieren die Coaches die Damen-, Herren- und Mixed-Turniere für morgen. in der türkischen Meisterschaft spielen die jeweils starken Teams und in der Weltmeisterschaft die ganz Starken (pädagogisch wertvoll ausgedrückt :-)

Das Wetter ist top, die Laune auch, schade, dass es für einige -darunter auch mich- am Wochenende schon wieder heimwärts geht. Immerhin konnte gestern in Side noch ordnungsgemäß geshoppt werden.

Während ich diesen Blog schreibe, kämpfe ich gerade gegen die Saboteure: Permanent gehen irgendwelche Fenster auf, der Browser will sich schließen etc.. . Der Grund: die lustigen Trainer Fabian, Kiru (Herr Schneider – da unsere japanische Teilnehmerin ihn so getauft hat: “Kiru” heisst auf japanisch “schneiden”) und Falk (“FALK YOU!”) benutzen die Maus – ohne meines Wissens und lachen sich gerade schlapp, die Affen.
Mannmannmann… .

Wünsche allerseits weiterhin viel Spaß im Ostercamp 2011!
Euer
Roland

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Ostercamp 11 – mal wieder Zeit für einen Blog.

Ziemlich Action im Ostercamp, soviel, dass man garnicht richtig zum bloggen kommt…:
Die erste Campwoche haben wir mit einem ordentlichen Fest im ROMA samt gefühlten 1700 weissen und extra für die Beachvolleyballer aufgeblasenen Luftballons beschlossen. Den Sonntagvormittag nutzten wir zur allgemeinen Regeneration und am Nachmittag boten wir für die rund 100 Trainingswütigen unseren beliebten Technikparcours an. Als Trainer waren hier erstmalig auch Okka Rau-Schmeckenbecher, Stefan Schmeckenbecher, Leo Müller, Stefan Schneider im Einsatz. Stefan Schm. war ja bereits mehrfach im Beachvolleyballcamp dabei, die anderen sind das erste Mal dabei und anscheinend gefällt es ihnen recht gut (Achtung: Unterstellung! :-) )

A propos Trainer: wir haben ja wahrlich wieder ein kompetentes und engagiertes Trainerteam zusammenstellen können: A-Trainer und Diplom-Sportwissenschaftler, Top-Spieler, Diplom-Sportlehrer für den Bereich Fitness, Tai Chi-Trainer, einen US-Supercoach (coming directly from Miami Beach Florida: AMAZING!) undsoweiterundsofort.
Neben den oben genannten sind u.a. auch Carlos Cartaya, Marvin Klass, Ray Wenning, Tom Gailer, Maxi Hauser, Fabian Bünger, Andi Burkard und noch viele mehr an unserem Strand für unsere Campteilnehmer aktiv. Wer es ganz genau wissen will schaut hierhin:
http://www.beachvolleyballcamp.de/index.php?id=32

Es stellt sich wirklich die Frage, ob es solche Kompetenz auf einem Haufen -die sich ja auch noch untereinander durch Gespräche über unser aller Lieblingsthema Beachvolleyball fortbilden- in einem anderen Camp gibt. Mehmet, Falk und ich glauben nein, wissen tun wir es aber natürlich nicht.

Sehr viel Input bringt vor allem Carlos ein, the toughest guy on the beach. Soviel motivierenden Ami-Enthusiasmus hatten wir auch noch nie. Jedes Camp etwas Neues und anderes… . Zitat: “The ball is like your baby, in defense you have to take care of your baby, man!” Macht viel Spaß und nebenbei verbessert man hier im Camp nicht nur sein Türkisch sondern auch noch sein Englisch.

Das Wetter ist top, es ist auch nur noch ganz wenig windig, sodass es richtig Spaß macht, die Umgebungsbedingungen Sonne und Wind in sein Training mit einzubauen. Gut mit dem Wind konnten v.a. auch die Schweizer Topteams umgehen, die sich hier mit den Trainern Marc Gerson und Claudia Laciga vorbereiten und mit den deutschen und oestereichischen Teams ein internes Turnier gespielt haben. So gab es für die Campteilnehmer nicht nur beim heutigen Showtraining mit Schmeckenbecher/Schneider und Klass/Wenning (kommentiert und angeleitet von Okka Rau) viel zu sehen.

Witzigste Frage der Woche: “Wann geht denn eigentlich das 15.00 Uhr-Training los?”
Zweitwitzigste Frage der Woche (während auf allen mittlerweile 43 Felder gespielt und trainiert wurde): “Unser Sohn ist aus Berlin, wo spielt denn der?” :-)

Liebe Grüße aus der Sonne!
Roland

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Bloggennnnnnn

Sodala… .

Da ja, wie schon allerseits bekannt, das Side Star wider Erwarten noch nicht für uns bereit steht, konnten wir in Kooperation mit anderen Hotels alle Campteilnehmer und das OrgaTeam in 3 andere Hotels auslagern. Schade, dass nun erstmalig (und natürlich auch einmalig!) die Gruppe getrennt ist. Mit den All-Inkl-Bandln wird es aber überhaupt nicht soo ernst genommen, sodass wir uns durchaus ab und zu gegenseitig besuchen können und alte Bekannte aus den vergangenen Camp ihr Wiedersehen mit dem ein oder anderen Raki oder Bier feiern konnten.
Am Strand steht nun alles, 36 Felder, Slack-Lines, Orgabüro, (noch nicht alle) Trennnetze usw.
Das Side Star kümmert sich um unsere Mittagsverpflegung im Strandrestaurant – richtig ge…les Essen-, sodass die 30% der Teilnehmer im weiter entfernt untergebrachten Diamond Beach den ganzen Tag am Strand verbringen können.
Das Wetter war bisher auch leider alles andere als gewohnt: vorgestern sehr windig, gestern hat es in der Früh wie aus Kübeln geschüttet, sodass wir das Training auf den Nachmittag gelegt haben – bei ausreichend gutem Wetter. Heute war es wieder sehr sonnig, die meisten Leute haben auch einen ordentlichen Sonnenbrand (bzw. sind schon ganz braun, je nach Ansicht :-) )
Heute konnten wir auch endlich unser Showtraining mit Jan Romund, Dennis Berken und Ray Wenning anbieten. Da leider Daniel Wernitz Knieprobleme hatte, sprang unser Trainer Bene Doranth ein. Ist schön geworden! :-) (Gruß an den daheimgebliebenen Trainer Ralf…).

So nebenbei auch ganz nett zu wissen: mit Ray Wenning, Andi Burkard und meiner Wenigkeit haben wir mittlerweile schon drei Verbandsfunktionäre am Strand… . Kann keiner mehr sagen, dass DVV/DVJ keinen Kontakt zur Basis haben… :-)

Bis bald!
Roland

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Octobercamp 2010 – Blogeintrag 3

Sodala….,

die Oberpfälzer Seger, Domi(nik), Tom und Lorian geben Gas und treiben den Animateur beim Ratespiel in der Lobby gerade in den Wahnsinn. Wir trinken Cay und Bier und XXX und lassen es uns gutgehen.
Das Training der dritten Woche ist vorüber, meistens wurde es auf englisch gehalten. Die lustigen Russen waren motiviert, die Belgier auch, die Franzosen auch, die Oberpfälzer sowieso. Caro war von den Fortschritten in ihren Gruppen angetan, ich auch. :-) (weiterlesen…)

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Octobercamp – Blogeintrag 2

Merhaba!

Die 2.Woche ist leider schon vorbei, Falk, Andi und Fabian und viele Teilnehmer sind abgereist und haben nun wieder Hallenschuhe unter den Füßen. Nach der Siegerehrung und der Abschlußparty in der Disco waren trotzdem alle die noch da waren gar nicht mal soo spät am Strand, es war ja aber auch Zeitumstellung.

Nun ist endlich Caro da und “komplettiert” das Trainerteam um mich. :-)

Die Blogeinträge sind im Octobercamp (neuerdings international mit “c” geschrieben) eher rar gesäht.Wir müssen uns aber ja auch um viele andere Sachen kümmern: Hamambesuche, Shopping, die türkische Nationalmannschaft zu einem “Mixed” überreden – also Mehmet und Selcuk gegen Volkan und mich, Ergebnis: 0-2 Zerhackung, morgen wollen sie evtl. zusammen gegen uns antreten :-) – viele gute und schlechte Witze reißen, Sonnencreme abstauben, usw.

Heute haben wir das Kennenlernturnier gespielt und am Nachmittag die erste Trainingseinheit gegeben. Was wirklich eine ganz tolle Sache ist: es sind nun sechs Nationalitäten am Strand: Deutsche, Ösis, Schweizer, Belgier, viele Russen und natürlich Türken. So eine geniale Möglichkeit verschiedene Kulturen kennenzulernen, bietet eben nur der Sport, in unserem Fall Beachvolleyball.

Das Wetter: sauheiß ist es und Regen haben wir seit Tagen nicht mehr gesehen. Es gibt keine Wolke am Himmel und wir schwitzen schon allein vom Zuschauen und Reden. Die Slacklines hängen noch, ich bin hier im Gegensatz zur Tochter einer Teilnehmerin aber noch keinesfalls fit. Mein Ziel für diese Woche: einmal ohne runterzufallen die ganze Slackline entlang gehen. Schaun mer mal…

Beste Grüße vom Strand,
Roland

ps. für alle Insider: die J.-Hose hat nun auch eine R.-Hose, jeppa!

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Oktobercamp 2010 – Blogeintrag 1

Manche Sachen kann man nicht kaufen, für alles andere gibt es die diversen Kreditkarten… . Was man nicht kaufen kann:

glückliche Gesichter, sandige Körper, lauten Jubel (und ärgerliches Grummeln), Völlegefühl im Bauch, Sonnenbrand, den geilen Cut, den Monsterblock und den guten Trainerwitz. :-)

Wir haben zum ersten Mal das Hotel gewechselt und befinden uns nun im Club Side Star, dass sich ca. 15 Gehminuten von unserem bisherigen Hotel befindet. Der Strand ist deutlich schöner, der Weg zum Strand auch. Die Zimmer sind ein bisschen älter und beim Essen gibt es geringfügig weniger Auswahl. Allerdings wird das Hotel nach der Abreise der Beachvolleyballer komplett renoviert und wird auch ein 5*-Hotel. Laut Mehmet wird es sogar ein “Premium-5*-Hotel” werden, wenn wir im April wiederkommen… .

Ansonsten ist alles so schön organisiert wie immer:  Kennenlern-Turnier, Gruppentraining, Theorieabend, schlechte Witze durch die Trainercrew… .

Á propos Trainercrew: wir haben neben den bewährten Falk Ullmann und meiner Wenigkeit den DVJ-Beachwart Andi Burkard zum zweiten Mal dabei und aus Kühlungsborn ist Fabian Bünger neu im Team. Nachdem kurzfristig noch einige Nachbuchungen erfolgt sind, hat sich Fabian spontan bereiterklärt, uns zu unterstützen. Last but not least kommt am Sonntag auch noch Carola Stöwe ins Kompetenzteam. Die zweimalige Teilnehmerin an Deutschen Meisterschaften und ehemalige Vizeweltmeisterin der Studenten ist ebenfalls zum ersten Mal in Colakli.

In der ersten Woche hat es anscheinend einmal sehr stark geregnet, was die Teilnehmer nicht vom Training abhalten konnte. In dieser Woche war es bisher traumhaft und richtig heiß, was zu Sonnenbränden bei Teilnehmern und Trainern führte. Nur heute hat es zweimal ganz kurz leicht genieselt. Für die nächsten Tage ist die Prognose aber leider alles andere als gut, da wünscht man sich doch eine Kreditkarte für den lieben Petrus. Möge er ein Beachvolleyball-Herz haben und uns vorm Gewitter beschützen (oder kann der sich nicht alles kaufen!?)… .

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Türkische und Weltmeister und Abschlußparty

Hi Partypeople!

Am heutigen letzten Tag von Woche 2 fand das Abschlußturnier statt. Erstmalig haben wir aufgrund der hohen Teilnehmerzahl das Turnier auf zwei Niveaus angeboten, die Starken haben die Türkische Meisterschaft und die Ganz-Starken die Weltmeisterschaft ausgespielt. Insgesamt waren es zufälligerweise jeweils 24 Damen-, Herren und Mixed-Teams bei der Türkischen und bei der WM am Start, pro Disziplin also 48 Teams – Rekordbeteiligung!Schön natürlich auch, dass drei Animationsteams des Golden Coasts Resort Hotels mitgespielt haben und für die entsprechende spaßige Stimmung gesorgt haben. Manch Schweizer Trainer musste aber kurzfristig seinen Wetteinsatz -Mixed-Teilnahme- leider gesundheitlich angeschlagen absagen :-)

Die Titelgewinner der Turniere (gleichzeitig die gefühlten 47.Colakli-Beach-Open):

Türkische Meister – Weltmeister:

Damen: Pia/Britta  -  Eva/Steffi

Mixed: Gabi/Roland  -  Steffi/Sergej

Herren: Jochen/Sebastian  -  Ben/Ruppi

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der Siegerehrung und mit den Preisen und dann v.a. mit der Party danach!

Nebenbei haben die bayerischen Meister 2008 aus unserem Trainerteam  (Max Hauser/Joschi Schöberl) noch ein Trainingsspiel gegen die amtierenden (und echten) türkischen Meister gespielt und sie mit 21-13 und 21-19 mit 6 Assen zum Abschluss zermöllert. Man muss allerdings dazu sagen, dass den Türken  schon 6 Spiele gegen die Schweizer in den Knochen steckten… .

Wer sich für den türkischen Volleyball-Verband interessiert: www.voleybol.org.tr

Ansonsten war ich mit Falk heute shoppen in Colakli, ca. 10 Gehminuten entfernt kriegt man auch alles was das Mitbringsel-Herz begehrt: Shirts, Pullis, türkischen Tee (Cay), Aspirin. Den Witz mit dem Viagra-in-unsere-Getränkestation-am-Strand-schütten haben wir diesmal aber nicht gemacht :-)

Jetzt gehts gleich ab zur Monsterparty, morgen gehts dann für mich wieder heim. Das Essen hier ist zwar wahrlich traumhaft, ich freue mich aber trotzdem sehr darauf, mal wieder eine Leberkaas-Semmel zu essen. :-) Das Camp geht aber noch weiter, Falk bleibt noch weitere 2 Wochen und hält die Stellung.

See you in October!

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Training (Part IV), Apocalypse-Aufguss und Lobbyismus – Kehrer Christian ist der heutige Bloggspieler… .

Einer meiner letzten Abende hier im Camp und nun darf auch ich endlich mal als Blogg-Spieler agieren…

Bei hervorragendem Wetter (schon wieder…) haben sich die Campteilnehmer zum vierten Mal in dieser Woche dem Mammutprogramm aus Training, Pilates, Strechtching und Fitnessparcours hingegeben. Trotz ersten Ermüdungserscheinungen waren Enthusiasmus und Engagement ungebrochen. Schließlich wollen Alle in Höchstform in die morgigen Turniere starten. Dementsprechend haben wir den Protagonisten den heutigen Abend frei gegeben, um sich bestmöglich vorzubereiten.

Wenn ich mich hier in der Lobby so umschaue, bin ich schon arg gespannt, welche der praktizierten Vorabendprogramme (TAC, Karaoke, Poker, Schafkopf oder einfach nur Gin Tonic) wohl die beste Wettkampfvorbereitung darstellt?

Auch die Wettkampfleitung hat sich auf Ihre gewohnt schonungslose Art auf den morgigen Tag vorbereitet: bei knapp 90°C haben wir den Aufguss-Eimer einem Staffelstab gleich von einer kundigen Hand in die Nächste gegeben und damit den in diesem Blog schon beschrieben Carl’schen Aufguss deutlich in den Schatten gestellt. Pläne bezüglich eines separaten Hamam- und Saunacamps werden derweil hitzig diskutiert.

Bis zu neuen Erkenntnissen schicken wir sonnige Grüße an alle Leser!

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Theorie 1 und 2, Fussi und Lobby undsoweiterundsofort

Iyi akşamlar! (Guten Abend!)

Gestern gab es einen Bruch im W-Lan in der Lobby, darum konnten wir nicht bloggen. Schade! Heute gehts wieder und darum gleich der nächste Blogeintrag von mir…. .

Gestern abend lauschten wir im bekannten “Conference Room” den unterhaltsamen und informativen Worten unseres Dipl.Sportwissenschaftlers Matthias Haun, der über doe Fitnessmythen Muskelkater, Fettabbau und Stretching referierte. Alles ein bisserl im Schnellwaschgang, da auch der Schweizer Natio-Trainer und Bronzemedaillengewinner von Athen 2004 Stefan Kobel seine Weltstandsanalyse vom Turnier in Gstaad vorstellen wollte. Sehr interessant! Direkten Übergang gab es dann zum von vielen schon mit Spannung erwarteten Fussi-Spiel FC Bayern gg. Manchester, dass auf der großen Leinwand übertragen wurde. Die meisten haben sich nach dem Spiel gefreut, die Engländer weniger :-)

Heute war Tag 3 des Gruppentrainings, besonderes Special heute war das Kinder-Yoga. Aber auch die Muskelfunktionsdiagnostik, Pilates, Fitness-Parcours und natürlich auch das Stretching wird sehr gut angenommen.  Am Abend haben wir dann einige Bilder vom Finale in Gstaad 2009 (Brink/Reckermann – Emanuel/Ricardo, eine Woche nach dem WM-Erfolg) angeschaut.

Mittlerweile haben wir mit Georg Kettenbohrer auch einen professionellen Moderator dabei. Der Tour-DJ und -Moderator der bayerischen Beachvolleyballserie BVV-Beach-Cup ist neben den Info-Durchsagen auch für das technische Equipment zuständig. Wir werden morgen auch ein paar der 15 Top-Teams interviewen -  ganz aktuell sind auch die neuen türkischen Beachvolleyball-Meister der Herren eingetroffen, ich habe nur leider nicht behalten wie die heissen, sorry.  Ich hoffe, Gorg darf auch am Samstag bei der großen Abschlußparty auflegen… .

Ich widme mich jetzt wieder meinem Capuccino und dem Wasser, dann vielleicht wieder einem kühlen Efes.

Hoşça kal!

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