Internationales Beachevent in Rorschach/ SUI

Liebe Beachvolleyballfreunde!

Leo und ich haben unser letztes Turnier der diesjährigen Saison mit einem etwas unglücklichen 4. Platz beendet.
Wir fuhren am Donnerstag in die Schweiz, genauer gesagt nach Rorschach am Bodensee. Dort wurde eins der drei Beachevents ausgetragen, die der ehemalige Beachprofi Michi Bleiker alljährlich fantastisch organisiert.
Mit Temperaturen um die 40 Grad waren wir heilfroh, dass der Centercourt direkt am Ufer des Sees platziert war.
Das international besetzte Turnier sah für uns als Gegner in der Gruppenphase die beiden eher unbekannten Brasilianerinnen Moreira/ Jorges vor. Leider verloren wir nach verschlafenem ersten Satz, hart umkämpften zweiten Satz im dritten Durchgang mit 15:12.
Im zweiten Spiel warteten die an eines gesetzten Schweizerinnen Isabell Forrer mit Interimspartnerin Claudia Laciga auf uns. Leo und ich zeigten vor voll besetzten Rängen und vielen Schweizer Fans eine sehr guten Leistung und schlugen die beiden relativ klar mit 21:17, 21:17, was uns den Einzug ins Halbfinale brachte.
Heute morgen dann das wohl spannendste und engste Spiel des gesamten Turniers: Die beiden Schweizerinnen Romana Kayser und ihre noch recht junge Partnerin Joana Heidrich kämpften genauso wie wir bei brütener Hitze um den Finaleinzug. Nach gefühlten drei Stunden mussten wir uns mit 25:27, 21:19 und 13:15 geschlagen geben…Und wäre da nicht das kühlende Nass gewesen, Leo und ich wären (sicher nicht nur wegen der Hitze) in die nächste Eistruhe gesprungen.
Im kleinen Finale merkten wir, wie viel Kraft uns das Halbfinale geraubt hatte. Wir verloren gegen das andere deutsche Team Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur klar in zwei Sätzen.

Für Leo und mich geht es nun für einige Tage in die Ferien, bevor uns das Arbeitsleben im September wieder voll in Beschlag nimmt.
Ich werde noch in Düren das sehr beliebte Einladungsturnier “Queen and King of Düren” spielen, bevor es dann mit der Hallensaison los geht.

Ich wünsche all denjenigen ganz viel Spaß, die in meiner Heimat Timmendorfer Strand die deutschen Beachvolleyballmeisterschaften live verfolgen.
Schöne Grüße vom Bodensee!

Eure Okka

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Beachvolleyballcamp.de ist doppelter BAYERISCHER MEISTER 2011

Zum dritten Mal nach 2008 und 2010 geht die Meisterschaft an den Ammersee und an beachvolleyballcamp.de. Max Hauser kann seinen Titel in Eberbsberg verteidigen. Bene Doranth macht einen Jugendtraum war. “Ich liebe Ebersberg. Auf dem Centercourt habe ich noch kein Spiel verloren. In dem “Kessel” fühl ich mich wohl”, so Hauser, der zum besten Abwehrspieler der Saison gewählt wurde. Bene Doranth bekam die Auszeichnung “Bester Blocker”. Vor rund 900 Zuschauer wurde es auf dem eingekesselten Centercourt an die 35°. “Kaum Wind, kaum Schatten. Leeeeeck!! Sau heiß wars.” so Doranth. Die Meisterschaft war die Krönung einer hervorragenden ersten Saison des beachvolleyball.de-Beachteams. In Bayern wurden lediglich zwei Spiele verloren (und das auch noch zu Hause in Herrsching). Im Finale hieß es ebenfalls 2:0 gegen das Überraschungsteam Riedlbeck/Steinberg. Auch diese Zwei sind Trainer im Ostercamp!!

Bei den Damen gewinnen Fedosova/Niemczyk, auch ein beachvolleyballcamp.de-Beachteam!! Als topgesetztes Team und Favoritinnen ging das beachvolleyballcamp.de-Duo Valeria Fedosova/Natascha Niemczyk an den Start. Im Endspiel der Bayerischen Meisterschaften kam es damit zu einer Neuauflage zwischen Fedosova/Niemcyzk und Henry/Schulz. Die Freude sollte nach dem 2:1 Erfolg nun keine Grenzen mehr haben und die beiden neuen Bayerischen Meisterinnen fielen sich erleichtert und stahlend in die Arme.

Alles in allem eine hervorragende Beachsaison für unsere Teams, wir wünschen Ihnen alles Gute und einen schönen Urlaub!!

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Das Beste kommt zum Schluss!

Nachdem wir den letzten Smart Beach Cup in Essen gespielt haben und uns leider knapp nicht zur Deutschen Meisterschaft Ende August qualifizieren konnten, freuten wir uns wieder im Heimatlande spielen zu können – bei den Bayerischen Meisterschaften in Ebersberg.

Ziel war es, uns zum Saisonabschluss noch den Bayerischen Meistertitel zu holen.

Samstag früh hieß es Abfahrt zum Klosterbauhof in Ebersberg.

Dort angekommen, regnete es zunächst und wir hofften alle auf besseres Wetter. Da das Damenturnier hier mit nur 12 Teams ausgetragen wird und wir an Platz 1 gesetzt waren, warteten wir erstmal auf unser erstes Spiel, welches um 12:00 Uhr statt fand. Unsere Gegner hatten schon ein Spiel hinter sich, es waren Lehner/Thomalla. Alle Hoffnungen waren gerechtfertigt, denn es schien plötzlich die Sonne und der Tag wurde immer schöner. Wir starteten relativ gut in unser erstes Spiel und gewannen dieses auch souverän in 2 Sätzen.

Jetzt hieß es erstmal lange pausieren. Denn das nächste Spiel war erst auf 18:30 Uhr gesetzt. Also setzten wir uns mit unseren angereisten Fans zusammen, guckten bei einigen Spielen zu und warteten auf unsere nächste Begegnung. Aber die Müdigkeit übermannte uns und Vale entschloss sich eine Weile im Auto zu schlafen. Wieder aufgewacht, dauerte es nicht mehr allzu lange und wir machten uns warm für unser zweites und letztes Spiel dieses Tages. Guck mal wer da ist – wir trafen jetzt schon auf unsere größten Konkurrenten Henry/Schulz, die amtierenden Bayerischen Meister.

Zunächst starteten wir sehr gut in die Partie und konnten mit druckvollen Aufschlägen und gutem Side-Out den ersten Satz für uns gewinnen. Im zweiten Satz drehte sich leider das Ganze und dieser ging an die anderen beiden. So, nun hieß es Tie-Break. Die Müdigkeit machte sich bei uns bemerkbar. Michi Henry und Bine Schulz konnten sich leider ein wenig absetzen und siegten im dritten Satz. Das hieß für uns, wir müssen über die Loserrunde ins Finale kommen, um dort dann nochmal konzentrierter zu spielen und uns den Sieg zurück zu holen.

Da dies das letzte Spiel des Tages war, trafen sich anschließend gleich einige Spieler der Bayerischen Tour in einer Runde zusammen, um über einige Dinge zu diskutieren, die auf der Tour evtl. verändert werden sollten oder könnten. Dies erledigt, packten wir zusammen und fuhren in Richtung heimwärts.

Nach einer Mahlzeit, fiel das Schlafen auch so gar nicht schwer. Tascha schlief im Sitzen ein und Vale fast in der Dusche.Früh aufgestanden, hieß es – Start in den Finaltag. Um 9:00 Uhr ging es gegen Blessau/Pfletschinger. Diesmal spielten wir auf den Feldern, die gleich neben dem Ebersberger Volksfest liegen. Als wir an den Feldern angelangt sind, mussten wir feststellen, dass die Türen gar nicht offen waren. Erst dachten wir es war ein Scherz, doch als die ersten Jungs rüberkletterten, konnten wir es nicht fassen. Eine halbe Stunde vor Spielbeginn sind die Gitter zu den Feldern verschlossen! Als Vale sich auch überwunden hatte rüberzuklettern, spielten wir uns anstatt übers Netz – über das Gitter ein. Dazu kommt noch das erste Spiel in der Früh! Wir hatten, wie meistens, Schwierigkeiten so früh am morgen in die Gänge zu kommen und verschliefen den ersten Satz. Dazu verhalf uns die Sonne, die schon zu so früher Stunde strahlte, leider auch nicht gerade zu Bestleistungen… Wir holten uns jedoch den zweiten Satz deutlich und hofften darauf, auch den Dritten für uns zu gewinnen. Wir konnten uns 2 Punkte von unseren Gegnern absetzen.. Diese gaben wir jedoch wieder her und so stand es 10:10. Mit guten Abwehraktionen und genug Biss konnten wir jedoch endlich das Spiel mit einem 15:10 beenden und waren froh darüber, dieses Spiel überstanden zu haben. Gleich im Anschluss flüchteten wir in Schatten.

Doch die gewünschte Entspannung blieb aus. Das letzte Spiel wurde besprochen, der Schatten gefunden und wir freuten uns schon aufs Halbfinale. Doch als sich Vale über die Haare strich, saß da eine Wespe. Sofort hat diese in die Stirn zugestochen. Blöderweise wusste Vale nicht wie sie darauf reagiert, denn das letze Mal wurde sie mit 6 Jahren gestochen und ist sehr allergisch. Erstmal in Schatten gesetzt, Eis geholt und Vorschläge eine Zwiebel zu holen gekriegt. Dann kamen aber schon die Sanitäter. Diese stellten niedrigen Sauerstoff Gehalt im Blut fest, packten Vale eine Sauerstoffmaske um und riefen den Sanker. Auch wenn es Vale schon wieder gut ging, sie nur kurz entspannen wollte und sich eigentlich strikt gegen den Sankerruf werte, half dies alles nix. Die Sanitäter machten noch mehr Stress als die Wespe und Vale kapitulierte und fuhr mit ins Krankenhaus. Dort angelangt wartete sie eine halbe Stunde auf den Arzt, da dieser keine Symptome feststellte, schrieb er nur eine Salbe auf und wunderte sich über die eifrigen Sanitäter. Als Vale dann endlich rauskam, warteten Tom und Tascha auf sie. Tascha glaubte ihren Augen nicht, denn Tom wettete mir ihr, dass Vale um 11.30 rauskommt. Und wann kam Vale raus? Um Punkt 11.30. Ins Auto gestiegen, bereiteten wir uns schon auf das nächste Spiel gegen Wolf/Zschau vor. Doch auch dies musste nun nochmal warten, denn als Tascha und Tom auf Vale im Krankenhaus warteten, ließ Tascha ihren Geldbeutel auf dem Mülleimer vor dem Kiosk liegen, wo sich die beiden Trinken kauften. Tom düste nochmal schnell zurück und auch diese Situation ist glücklich ausgegangen. Wespenstich versorgt, Geldbeutel gefunden – jetzt konnten wir uns warmmachen.

Die Hitze war unerträglich, doch mussten wir uns jetzt konzentrieren und nochmal Gas geben um eine Revanche gegen die Niederlage am Vortag zu erspielen. In den ersten Satz starteten wir sehr gut, konnten uns gleich absetzen und führten sogar 15-12. Doch dann fingen wir an blöde Fehler zu machen und unser Gegner besser aufzuschlagen. Tascha sprang eine Abwehr, man muss aber auch dazu sagen, dass es ein wuchtiger Angriffsschlag war, an das Dach des Klosterbauhofs und blieb in der Regenrinne stecken. Doch glücklicherweise konnten wir den ersten Satz noch für uns entscheiden. Im zweiten Satz hielten alle ihr Side-Out sehr gut und es gelang uns erst am Schluss ein Paar Breakbälle zu holen. Doch diese reichten und somit standen wir im langersehnten Finale!

Nachdem Halbfinale konnten wir nun endlich was Essen, denn dafür war auch noch keine Zeit an diesem Tag. Viele bekannte Gesichter begrüssten uns und wir freuten uns schon aufs Finale. Noch Marco und Mo zum Finaleinzug gratuliert ging es dann aber auch schon los. Da die Sonne so herunter prallte und die Steine im Klosterbauhof es magisch aufsogen, bildete sich ein Hitzekessel auf dem Center Court. Genau so heiß her verlief das Finale gegen Henry/Schulz. Mit spektakulären Aktionen und diskutierten Schirientscheidungen mussten wir den ersten Satz abgeben. Der zweite Satz gestaltete sich am Anfang auch nicht gerade positiv für uns. Doch wir konnten es drehen und diesen noch relativ deutlich für uns entscheiden. Im dritten Satz lagen wir schon 6-3 zurück und dachten schon, dass es vielleicht schon gewesen ist. Doch dann hielten wir unser Side-Out zum 6-4 und Tascha zauberte zwei Asse aus dem Ärmel. So glichen wir aus und liessen uns dieses Geschenk auch nicht mehr nehmen. Bei 12-9 für uns sammelten wir unsere ganze Konzentration und hielten den Abstand bis Vale den letzten Ball mit ihrer letzten Kraft einhämmern konnte. Wahnsinn! Bayerischer Meister! Wir schrien unsere ganze Freude, Wut über die vergangene Saison und den ganzen Druck aus uns heraus und fielen einander in die Arme.

Ein schöner Saisonabschluss und eine Versöhnung für die nicht Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Nachdem wir kurz Zeit hatten es auf uns wirken zu lassen, das Männerfinale anschauten und von Freunden beglückwünscht wurden, fand auch schon die Siegerehrung statt. Schönes Gefühl: mit Blumenstrauß, Urkunde und Pokal ausgestattet! Vale durfte sogar noch eine weitere Urkunde abholen. Denn sie bekam den MVP- Titel und freute sich wie ein Schnitzel. So wurden alle Reden gehalten, die Siegerfotos, Interviews gemacht und dann ging es schon zum Sektduschen und Raupe-machen. Auf den Weg zu den Duschen, dachten wir uns das Beste kommt zum Schluss und nun sind wir Bayerischer Meister. Doch die Wespe meinte wohl auch sie ist das `Beste` zum Schluss und hat diesmal auf Tascha eingestochen. Glücklicherweise ist Tascha nicht dagegen allergisch, so konnten wir gemütlich im Bierzelt am Volksfestplatz in Ebersberg noch was Essen und Trinken und fuhren dann super gut gelaunt, aber auch super müde nach Hause und feierten in unseren Träumen!

Spiele:

vs. Lehner/Thomalla 2:0 (15:8/15:7)

vs. Henry/Schulz 1:2 (21:15/15:21/11:15)

vs. Blessau/Pletschinger 2:1 (17:21/21:12/15:10)

vs. Wolf/Zschau 2:0 (23:21/21:19)

vs. Henry/Schulz 2:1 (19:21/21:17/15:11)

Fazit:

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Bayerischer Meister 2011!
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1. in der Bayerischen Rangliste!
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Schöner Saisonabschluss!
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Gleich zwei Wespen wollten uns aufwecken!
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Gratulation auch an Max & Bene
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Danke für die vielen Leute die gekommen sind um uns anzufeuern!
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Danke an Carlos! Poke-Rules ;)
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Wenn drei Teams absagen starten wir bei der Deutschen ;)
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Schöne und erfolgreiche Saison gehabt!
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Viele Stunden im Auto verbracht!
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Das Teams mit den meisten Kilometern ;)
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Sonnenbrand, Sonnenstich, Wespenstich… alle 3 zusammen
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Spiele in der Früh liegen uns immer noch nicht…
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Beachvolleyball ist einfach der coolste Sport der Welt!

Mit meisterlichen Grüssen

Tascha & Vale

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Die 2000-Km-Tour

Bene Doranth und Max Hauser beim Smart Beach Cup in Köln:Nachdem wir mit Fandelegation Podie, Felix und Oli nach Köln gedüst sind, kam die ernüchternde Wahrheit. Nach zwei Wochen Trainingspause machen wir einfach zu viele Fehler um bei Deutschlands höchster Serie zu rocken. Viele hatten uns einiges zugetraut. Aber im ersten Spiel war nach deutlichem ersten Satz für uns die Luft raus. Den zweiten und dritten Duchrgang mussten wir 13:15 13:15 abgeben. Knapp aber auch einfach schlecht von uns. Im zweiten Spiel ging es gegen Matthias Ahlf (Hamburg)/Eugen Bakumovski (Türkei). Auch hier rechneten wir uns einiges aus. Immerhin haben wir den Hamburger in Freising mit seinem Standartpartner bezwungen. Aber Ex-Hallen-Nationalspieler Eugen Bakumoski traf ausgerechnet in diesem Duell aussergewöhnlich oft den harten Sprungaufschlag. Bei viel Wind direkt am Rhein war das leider zu viel Druck (0:2). Nach einem schönen “Kölner Abend” gings am Samstag nur noch zum beachvolleyballcamp.de-Flyer-verteilen zum Centercourt. Und dann ab nach Österreich zur Beachtrophy ins Burgenland. Ein Exhibition-Match bei Oberösterreichs größtem Freizeit-Beach-Event stand an. Immerhin haben wir dann das gewonnen : ) Die 200 Zuschauer sahen ein paar nette Ballwechsel und wir blieben danach natürlich noch auf einen vergorenen Apfelsaft mit Organisator Stefan Baumgartner. Ein tolles Event, organisiert von der Fußballabteilung (!!!) des ASV St. Marienkirchen. Eine geile Party und vor allem riesen Stimmung auf dem schönen Centercourt. Am Ende wars sportlich nicht so erfolgreich dieses WOende aber wir haben mal wieder viele interessante Menschen kennen gelernt. Schönen Gruß ins Burgenland!

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Endlich Sommerferien!!!

Letztes Wochenende mitten in Deutschland:

Nachdem meine eigentliche Partnerin Leo Müller leider auf eine Hochzeit musste, habe ich letztes Wochenende mit Barbara Schulz in Karlsruhe gespielt. Eigentlich hatten wir uns schon seelisch auf diverse Rockkonzerte für den Abend eingestellt- das Turnier fand parallel zu “Das Fest” statt. Aber siehe da…nach zwei echt guten Spielen standen wir am Sonntag im Halbfinale und später sogar ganz oben auf dem Podest. Ein tolles Turnier für uns, die vielen Zuschauer und auch die beiden Stefans aus Rottenburg, die die Männerkonkurrenz beherrschten. Die “beachvolleyballcamp.de”- Teams haben also abgesahnt und freuen sich jetzt auf die baden- württembergischen Beachmeisterschaften in Schopfheim am kommenden Wochenende! Wer noch nichts vor hat, hat es jetzt: Fans are highly welcome!!!!

Für alle und vor allem diejenigen,

die wie ich bis heute Mittag die Schulbank drücken mussten:

schöne Ferien und viel Beachen wünscht Euch Eure Okka!!!!!!!!!!!!

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Smart Beach Cup Köln und dann ab nach Österreich

Vorbericht:

Am Wochenende gehts nach Köln für Bene Doranth und Max Hauser. Mit einer kleinen Fandelegation soll Deutschlands höchste Serie gerockt werden. Als derzeit 24 der DVV-Rangliste kommen die beiden Herrschinger in die Quali. Dort treffen sie allerdings bereits auf jede Menge gute Gegner. “Ein bisschen Cup-Luft fürs nächste Jahr”, so Doranth. Von Köln gehts dann gleich weiter zum größten Freizeit-Beach-Turnier Oberösterreichs https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2035766626825&set=a.1489721536039.70739.1624014665&type=1&theater Dort steht ein Exhibition Match gegen das Topteam Hupfer/Moser an.

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Auweia!

tja…da haben wir uns gestern noch (fast diebisch) gefreut (siehe unten) und nun das:

http://www.beach-volleyball.de/index.php?id=122&tx_ttnews[tt_news]=7612&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=228af4f468f8801f111c54c39612c0a5

…somit finden wir uns auf Rang 21 der deutschen Rangliste wieder. Für die DM-Teilnahme heißt das, dass wir in Köln und Essen mächtig auf den Putz hauen müssen!!
Gute Nacht,
Schmeckes

Unsere Pressemitteilung vom Wochenende:

Gut gezockt im doppelten Sinn

Stefans gewinnen Turnier in Karlsruhe

Stefan Schmeckenbecher und Stefan Schneider vom TV Rottenburg sind in ihrer ersten gemeinsamen Saison angekommen: Die beiden gewannen das A-Top Turnier in Karlsruhe. Dabei hatte das Beach-Duo beim Zocken in mehrfacher Hinsicht ein gutes Händchen. Die Entscheidung in Karlsruhe anzutreten, obwohl sie an erster Position in der Qualifikation beim Supercup in St. Peter-Ording gesetzt gewesen wären, hatte sich bereits am Samstagabend bezahlt gemacht: Wegen schweren Unwetters wurde das Turnier an der Nordsee als erstes in der Geschichte der nationalen Beachvolleyball-Serie abgebrochen und konnte auch am Sonntag wegen Hochwassers nicht fortgeführt werden. Derweil zockten sich Stefan und Stefan in Karlsruhe bei angenehmen 20 Grad immer besser ins Turnier und schafften nach zwei souveränen Auftaktsiegen in einem hart umkämpften Viertelfinale gegen die Nummer eins der Baden-Württembergischen Rangliste Müller/Steinkemper (TV Denzlingen) den Einzug ins Halbfinale. Dort schafften Schmeckenbecher/Schneider durch einen deutlichen 2:0-Sieg (21:17; 21:16) gegen Kallfaß/Dvorak aus Freiburg den Finaleinzug, für das sich nach dem Ausflug in den Loserpool auch Müller/Steinkemper qualifizierten.
Die letzte Partie auf dem Centercourt vor ca. 1000 Zuschauern – das Turnier fand auf dem “Das Fest”-Gelände statt und war an beiden Tagen dementsprechend gut besucht – wurde für die beiden Rottenburger zu etwas ganz Besonderem: “Das war eines der besten Spiele, die wir je zusammen gespielt haben”, freute sich “Schmeckes” nach dem Turniersieg. Es schien fast als spielten sich die beiden den Frust der letzten zwei Turniere vom Leib. Müller/Steinkemper blieb bei dem deutlichen 2:0 (21:15; 21:16) keine Chance gegen Schneiders kaum zu knackenden Sideout und einige direkte Aufschlagpunkte und erfolgreiche Abwehraktionen von Schmeckenbecher.

Die anderen TVR-Teams waren an diesem Wochenende ebenfalls sehr erfolgreich: So erschmetterten sich Kaczmarek/Walkenhorst beim CEV-Turnier in Polen den ersten Rang und Barbara Schulz gewann zusammen mit Okka Rau-Schmeckenbecher die Damen-Konkurrenz in Karlsruhe.

Nach dem Turnierabbruch in St. Peter-Ording wird der Beachvolleyball-Ausschuss des Deutschen Volleyball-Verbands im Laufe der Woche entscheiden, wie das Turnier gewertet wird. Schmeckenbecher/Schneider sind 30 Ranglistenpunkte für den Turniersieg in Karlsruhe gewiss. Die nächste Chance, Punkte für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu ergattern, ist am kommenden Wochenende beim Smart-Beach-Cup in Köln.

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Fighten bis zum Umfallen

Bene Doranth und Max Hauser erkämpfen sich beim wie immer bestbesetzten Bayerischen Beachvolleyball Turnier auf dem August Fischer Platz (Forum Allgäu) in Kempten den zweiten A-plus Sieg.

Alles was in Bayern Rang und Namen hat war vertreten dazu gesellten sich aus anderen Teilen Deutschlands die Top-Beacher Sadler/Schieck und Gottschall/Jende (L.E. Volleys/USC Braunschweig). (weiterlesen…)

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Herrsching erfolgreich auf der Fürther Freiheit

Die Ammersee-Beacher haben sich gut geschlagen beim BVV-Beach-Masters in Fürth. Max Hauser und Bene Doranth gewinnen das Turnier im Finale gegen Ben Winter und den Sieger des Herrsching Masters, Fabi Wagner (2:0).

Applaus muss vor allem den Fürther Zuschauer gegeben werden, da diese auch bei schlechtem Wetter und Regen ihren Platz nicht verlassen haben und dem Centercourt einnen würdigen Rahmen auf der Fürther Freiheit boten.

Doranth Hauser setzten sich in Runde  1 gegen die Grafinger Held Kaupa durch. Im Anschluss stand schon ein schwerer Brocken auf der Liste. Flo Malescha vom Deutschen Pokalsieger Generali Haching und sein kleiner großer Bruder Daniel heizten mit mächtigen Sprungaufschlägen ordentlich ein. Doch das “4-Meter-Team” musste sich am Ende geschlagen geben (2:0). Im Einzug Halbfinale gab es dann eine Neuauflage gegen die Friedberger 2.Ligisten Hurler/Schweikart. Das Match entwickelte sich zu einem echten Knaller. Ballwechsel ohne Ende und spektakuläre Aktionen bis alle vier auf allen Vieren waren. 23:21 30:32 15:10 hieß es am Ende. “Man haben wir die zerhackt”, resümierten die Ammersee-Beacher. (weiterlesen…)

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BVV Tour zu Gast in Mühldorf

Nachtrag Nummer 2:

Am 17. bis 18. Juli hat die BVV Beachvolleyball Tour 2010 ihre Station in Mühldorf aufgeschlagen. Dieses Turnier gehört schon seit mehreren Jahren zum festen Bestandteil der BVV Tour in Bayern. Mit einem super Centercourt mitten auf dem Stadtplatz und einer klasse eingespielten Organisatorencrew gehört dieses Masters sicher zu den attraktivsten Turnieren der Tour.

Mit am Start waren natürlich auch wieder die Beacher vom beachvolleyballcamp.de. Wie nicht anders zu erwarten, zählten sie auch diesesmal zu dem engeren Favoritenkreis. ;)

Mit Hauser/Schöberl, Höfer/Winter, Doranth/Pfletschinger und Schmidbauer/Sievers waren wieder die Creme de la Creme aus Bayern in Mühldorf am Start. Zur Vorbereitung waren diese Topteams im Ostercamp in der Türkei um sich bei optimalen Bedingungen auf die Beachsaison vorzubereiten.

Nach durchwachsenen Spielen konnten sich die Topteams Hauser/Schöberl noch an den Sonntag retten, an dem sie dann leider in der Looser-Runde gegen Schmidbauer/Sievers als 7. rausflogen. “Mühldorf war noch nie  unser Turnier”, so Maxi Hauser.

Dafür machten es Höfer/Winter und Doranth/Pfletschinger besser und zogen souverän beide ins Halbfinale ein. Bene Doranth und Thilo Pfletschinger konnten in diesem Spiel ihre gute Leistung abrufen und zogen gegen Held/Kaupa ins Finale ein, nach dem Masters in Fürth ihre 2. gemeinsame Finalteilnahme.
Höfer/Winter konnten im Halbfinale leider nicht überzeugen und verloren leider ihr Halbfinale und auch Spiel um Platz 3.

Somit war wiedermal ein beachvolleyballcamp.de Team im Finale eines bayerischen Masters.
In diesem Turnier konnten Bene und Thilo ihre bisher beste Leistung abrufen und das Finale gegen Schmidbauer/Sievers deutlich 2:0 gewinnen.

Nach dem Spiel war die Freude sehr groß bei den beiden Gewinnern. Für Bene Doranth war es der erste Masterserfolg seiner bisherigen Beachkarriere.

Auch bei den Damen gab es einen Sieg in Mühldorf für ein AmmerseeTeam. Steffi Ebner konnte sich mit Partnerin Linda Weber (TV Planegg-Krailing) über ihren ersten gemeinsamen Mastersieg freuen.

Das Damenduo Natascha Niemczyk/Eva Schilf, das für beachvolleyballcamp.de in Mühldorf aufgeschlagen hat und natürlich auch zum Favoritenkreis zählte wurden 3. nachdem sie sich im Halbfinale ganz knapp mit 2:1 den späteren Finalistinnen Gitta Sieber/Ingke Weimert geschlagen geben mussten.

Die nächste Station ist das Masters in Bad Aibling an dem auch wieder unseren gesamten beachvolleyballcamp.de Teams am Start sind, um um den Turniersieg mitzuspielen….

Bis dahin…eine  schöne Beachwoche :)

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