BeachvolleyballCamp ist Deutscher Vizemeister

Mehmet hat mich drei Wochen vor der Deutschen Meisterschaft angesprochen. Er meinte, dass wir ja schon irgendwie ein gutes Team wären und wollte wissen, ob wir denn noch Platz auf unserer Hose hätten. Ich würde sagen, er hatte den richtigen Riecher :)

Das Turnier ist für uns echt gut gelaufen. Das Wetter war sehr gut. Aber viel wichtiger für uns: wir haben bis zum Halbfinale keinen Satz abgegeben. Zusätzlich zu unserer sonst schon starken Block/Abwehr hatten wir auch noch einen nahezu fehlerfreien Side-out. Gerade im ersten Spiel gegen Brink/Reckermann haben wir nahezu fehlerfrei gespielt. Als wir im zweiten Satz den 22 Punkt auf der Hand hatten, war ich voller Vorfreude. Wir sind das bisher einzige Team, dass die beiden Europameister auf der deutschen Tour besiegen konnten.

Am nächsten Tag konnten wir dann gegen Klemperer/Koreng 2:1 gewinnen und waren somit im Finale! Somit war uns auf jeden Fall schon mal eine Medaille sicher. Im Finale konnten wir den Zuschauern nochmals eine gute Partie zeigen, allerdings hat es nicht ganz zur Überraschung gereicht. Trotzdem freue ich mich über diese Medaille ganz besonders.

Ihr könnt euch die Spiele vom Samstag und Sonntag auf www.beach-tv.de ansehen. Wir sind auch gerade dabei, unsere Facebook Seite aufzubauen. Dort und auf www.sideout21.de werden wir euch auf dem laufenden halten.

Viel Grüße

Sebastian

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Ich liebe Regen!

Nach unserer 1:2-Auftaktniederlage heute Morgen gegen Rohde/Urbatzka, ging es aufwärts. Schon zwei Siege haben wir seither eingefahren, den letzten gegen Backhaus/Westphal im herrlich nassen Drecksauwetter!
Hier seht ihr, wie’s weitergeht:
http://beach.volleyball-verband.de/public/tur-sp.php?id=4480

Gerade ist es hell und trocken, aber vielleicht haben wir ja Glück und es regnet bald wieder =)

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Kommt “Quali” von Qualität oder Qual…?

…sei’s drum, wir haben uns qualifiziert =)
War ein hartes Stück Arbeit. Nach einem schlechten ersten Spiel gegen die Neuseeländer O’Dea/O’Dea haben wir drei Mal sehr stark gespielt und starten damit morgen im Hauptfeld des Smart-Beach-Cups am wunderschönen Baldeneysee in Essen.
Es dürfen Daumen gedrückt werden!
Liebe Grüße,
Schmeckes

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Es geht den Berg runter…

Bericht von Fedosova/Niemczyk zum 9.Platz bei der Smart Beach Tour in Köln…

Nach dem Horrortrip „St.Peter-Ording“ ging es diesmal in die Domstadt Köln. Ein Paar Nachwehen bestanden aber leider noch. Derjenige der unseren letzten Bericht gelesen hat, weiß, dass unser Auto in Hannover zum reparieren dageblieben ist. So mussten wir schon um 10 Uhr in der Früh losfahren um das „reparierte“ Auto in Hannover abzuholen. In Begleitung von Tom gestaltete sich unsere Autofahrt erstmal mit zahlreichen Überlegungen über die Richtigkeit, Fairness und Angemessenheit der Entscheidung des BVA´s über die Punkteverteilung bei dem abgebrochenen Turnier in St.Peter-Ording. Auch wir drei konnten zu keiner vernünftigen Lösung kommen, aber wo wir uns einig waren, dass es sehr blöd für uns gelaufen ist.

Endlich in Hannover angekommen, nahmen wir das Auto entgegen, packten die Taschen vom 4-Sitzer Mietwagen Skart in den geräumigen BMW und freuten uns schon auf die schnelle Fahrt. Zuerst fuhr das „reparierte“ Auto auch gut, es beschleunigte normal und wir dachten, dass alles in Ordnung sei. Der Hacken an der Sache war, dass wir Hannover, 120-Zonen und Baustellen durchfuhren. Als nach einer Stunde Fahrt endlich die Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben war, testeten wir den Wagen mal aufs Ganze. Bei 180 km/h angelangt, ging es Berg runter… Der Geschwindigkeitszeiger schwenkte auf einmal runter auf 120 Km/h und der Wagen ließ sich einfach nicht mehr beschleunigen als 120 km/h. Super!

Das Berghoch fahren ging besser, als runter. Jedes Mal wenn wir also den Berg runter fuhren hatten wir die Möglichkeit links am gekauften Hard-Rock-Duftbaum zu riechen oder nach vorne zu schnuppern um vielleicht ein verbrannten Geruch wahrzunehmen, denn die Autoanzeige hat kein Defekt angezeigt. So tukerten wir mit 120 km/h nach Köln. Das Navi zeigte noch 5 Minuten zu fahren an, wir wären genau pünktlich zum Technical Meeting. Leider wurde die Fahrbahn wegen einer Baustelle in zwei abgegrenzte Teile eingeteilt. Wir mussten eigentlich die nächste Ausfahrt rechts abbiegen, blöderweise waren wir aber auf der linken Spur. So fuhren wir an der Ausfahrt vorbei und wenn wir umgedreht hätten, wären wir in Stau reingefahren. So versuchten wir unser Glück durch Köln-City, doch die Brückenauffahrten wollten sich nicht mit uns anfreunden. Eine Ampel wechselte die andere, Einbahnstrassen und ein uns immer „bitte wenden“ -schickendes Navi erleichterten unsere „pünktliche“ Ankunft nicht ganz. Als die Fahnen der Smart Beach Tour in Sichtweite waren, hatten wir auch noch Schwierigkeiten den Ort des Technical Meetings zu finden. Letztendlich kamen wir am Spielerzelt an und alle Spieler strömten schon aus dem Zelt. Nun haben wir auch das noch verpasst! Glücklicherweise waren wir nicht das einzige Team, dass zu spät kam und Flo legte noch ein extra TM ein, um uns in das Turnier einzuweisen. Hier erfuhren wir, dass es keine Halle zum übernachten gibt für die wir uns eigentlich angemeldet haben. Diesmal kam es besser, wir durften kostenlos in einer Jugendherberge übernachten. So machten wir uns auf den Weg dorthin, meldeten uns an, legten ein stopp beim Mexikaner ein und versanken dann mit gefüllten Bäuchen im Land der Träume.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem es auch zu lustigen Zusammenstößen mit den Frühstückstabletts kam, machten wir uns auf den Weg zu den Courts.

9.55 wurde das Spiel gegen Aulenbrock/Laboureur angepfiffen. Wir verschliefen den ersten Satz vollkommen. Im zweiten Satz konnten wir mit guten Aufschlägen punkten und erzwangen den Tiebreak. Dieser verlief zwar besser als in Heidelberg, doch leider konnten wir die vielen Punktchancen nicht für uns nutzen. Somit verloren wir das erste Spiel. Dazwischen hatten wir nur eine Stunde Zeit. Der nächste Gegner hieß Weiand/Wlk. Hier verdaddelten wir den ersten Satz durch blöde Eigenfehler (bei 20-17 Führung). Der zweite und dritte ging dann deutlich an uns.

Nun startete auch die Männerquali. Jetzt hatten wir etwas Zeit um etwas zu essen. Der nächste Gegner war kein anderer als Lehman/Zautys. Naja, die beste Leistung konnten wir auch in diesem Spiel nicht erbringen. Nach mal wieder verschlafenen ersten Satz, fanden wir besser ins Spiel. Dies reichte aber leider nicht und so mussten wir uns mit Platz 9 geschlagen geben. Schade! Denn etwas heimischer haben wir uns dieses Turnier ja schon gefühlt. Tom, Alwin, Roland und Flo übernahmen den bayerischen Zuschauerpart und Bene und Max durften in der Quali starten. Leider hat das bayerische Flair uns nicht dabei geholfen unsere Leistung zu erzielen. Trotzdem war es schön bekannte Gesichter um uns herum zu haben! Auf diesem Weg danke für das Anfeuern und an Bene und Max auch ein „gieriges Schade!“

Schnell geduscht traten wir auch schon die Heimfahrt an. Jetzt stellte sich die grosse Frage, ob wir es schaffen nach München zu kommen. Immer noch mit 120km/h „düsten“ wir die 5 Stunden nach Hause. Erstaunlicherweise haben wir mehr Autos überholt als das wir überholt wurden!

Mit hoffenden Grüssen

Tascha & Vale

Spiele:
Aulenbrock/Laboureur 1-2 (18-21/22-20/10-15)
Weiand/Wlk 2:1 (21-23/ 21-16/15-3)
Lehman/Zautys 0:2(11-21/17-21)

Fazit:
-Hoffen auf ein gutes Ergebnis in Essen!
-Hoffnung stirbt zuletzt!
-St.Peter-Ording ist immer noch doof!
-nicht ganz „voll limango“
-9 DVV Punkte pro Nase
-BMW müsste eigentlich wissen wie man Autos repariert!
-Kalte Nudeln mit Butter und Salz schmecken nicht!

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Das frühe Aus beim Smart-Beach-Cup in Leipzig

Schade, dass unser erster Eintrag keine bessere Nachricht enthält… Sind bereits aus dem Cup in Leipzig ausgeschieden. Familie Schmeckenbecher sitzt schon im Zug gen Heimat.

Marvin Klass, Tim Wacker (TV Rottenburg/ Rüsselsheim) und wir beide waren uns einig: Wir haben generell nichts dagegen, gegeneinander zu spielen. Es wäre uns jedoch lieber, wir würden in der Winnerrunde auf einander treffen. Doch auch in Leipzig, beim fünften Tourstopp der Saison, war es uns nicht vergönnt. Schmeckenbecher/Schneider unterlagen in der ersten Runde dem Mainzer Team Lohmann/Schröder mit 16:21 und 19:21. Wieder starteten wir mit ärgerlichen Eigenfehlern in den ersten Satz. Zwar fingen wir uns wieder, doch den 1:5-Rückstand vermochten wir nicht wieder aufzuholen. Im zweiten Durchgang gelangen uns durch erhöhtes Risiko im Aufschlag einige Breaks, am Ende hatten jedoch wieder die Kontrahenten die bessere Antwort parat. (weiterlesen…)

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