Doranth/Hauser fighten gegen Österreichs Elite

Leeeeck…. Donnerstag gings los für den Eisbären und die Tigerente. Nach 2 Wochen absoluter Volleyball-Pause (Max: “Mir Hings zum Hals raus”), wollten die beiden Ammerseeer sich auf dem stark besetzten A-Cup in Mayrhofen nur ein bisschen einspielen. Los gings in der Quali: Starke Tschechen namens Kufa / Rotrekl sowie Dumek / Tichy und gute Österreicher. Gleich setzte es ein 0:2 (22:24, 19:21) gegen äusserst starke (Ost)-Blocker. Zum Glück war das Niveau in der Quali nicht komplett auf  diesem guten tschechischen Niveau. Nach drei Siegen konnte man sich doch noch fürs Hauptfeld qualifizieren. Erste Runde gegen die an Nummer zwei gesetzten Eglseer/Koraimann…Naja Satz eins und zwei hätte man sich schenken können (21:11 13:21) im dritten Durchgang wars ein geiles Spiel. Am Ende 15:13 für die kleineren dafür dickeren. Souverän gings durch das starke Feld mit zwei verdienten und konzentrierten 2:0-Erfolgen. Also kamen wir auf den ungeplanten Sonntag. Im Halbfinale gings gegen das Österreichische Team der Stunde Huber/Seidl. Die beiden haben in letzter Zeit irgendwie alles gewonnen und auch auf den internationalen Challenger-Turnieren einen zweiten und dritten Platz geholt. Nachdem das Glück von Anfang an nicht auf unserer Seite war und wir zu diesem Zeitpunkt schon etwa 18 Sätze in den Beinen hatten, gaben wir uns den besseren Beachern geschlagen (0:2). Die Körner brauchten wir für ein geiles Spiel um Platz drei mit zwei geilen Jungs aus Österreich: Flo Schnetzer und Joe Buchner. Bei uns klappte ne Menge und in der Defense holten wir fast alles raus und ätzten es zurück. Die Zillertaler-Zuschauer waren von dem Spiel angetan und es gab des öfteren Szenen-Applaus für gute Ballwechsel bei denen wir meistens das Glück hatten. Nach 20 Sätzen simmer jetzt ganz schön im Ar…aber wir wollten eh Trainieren. Ach ja: Für alle Bayerischen Weicheier. Die Freunde aus dem schönen Aplenland spielen alle Spiele (auch Quali) bis 21…Leeeeeeck

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Block Am(mer) See

Das BVV-Beach-Masters in Herrsching und Breitbrunn war in vielerlei Hinsicht das geilste Turnier der Welt. Tolles Wetter, der schönste Centercourt Bayerns, etwa 2000 Zuschauern an zwei Veranstaltungstagen auf einem 500 Menschen fassendem Centercourt mit Seeblick, Spiele bei 30°, Spiele bei Regen und Blitz vor stürmischer See, Favoritensterben und einem echten Herrschinger Eigengewächs im Finale. Ben Winter avancierte mit seinem Partner Simon OSterhold zum Überraschungsteam des Turniers und unterlag erst im Finale Konstantin Schmid (TSV Grafing) und Fabian Wagner (TSV Mühldorf). Die favorisierten und gesetzten Teams verabschiedeten sich größtenteils bereits am Samstag aus dem Turnier. Unter anderem auch die an Nummer 1 gesetzten Locals Bene Doranth und Max Hauser (9.Platz), die seit drei Wochen die Form ihres Lebens hatten und pünktlich zum Heimturnier schwächelten. “WIr haben uns mehr sorgen ums Wetter gemacht, als um unser eigenes Spiel. Aber: Ich komme wieder! Und zwar mit dem Rad”, so Hauser.

Markus Zymmara und Carsten Vielmeier sorgten für die ein oder andere Überraschung am Centercourt und kämpften sich auf Platz 7. Korbi Brückner landete mit Stefan Schmidbauer auf Rang 5. Alle Spiele und Ergebnisse: http://www.bvv.volley.de/index.php?id=215&typ=tursp&realid=2811

Die Initiatoren, Harald Kilzheimer, Christian Weireter, Bene Doranth, Max Hauser und Eugen Mang von den SF Breitbrunn bedankten sich bei der Siegerehrung nochmals bei allen Sponsoren, Bürgermeister Christian Schiller, TSV-Vorstand Hannelore Doch sowie dem Seewinkel-Pächter Alexander Urban für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Ein großes Dankeschön geht auch an die vielen freiwilligen Helfer. Allen voran Monka Schmidt, die zwei Tage lang das BMW-Shuttle vom Autohaus Widmann-Winterholler sicher lenkte.

Das Turnier soll eine feste Institution werden. “Allerdings würden Bene und ich in Zukunft gerne weniger machen. Wir wollen das ja schliesslich auch mal gewinnen”, so Hauser.

Infos zur Beach-Serie und zur Bay. Meisterschaft: http://www.bvv.volley.de/index.php?id=2

Fotos und Videos vom geilsten Turnier des Jahres gibt es demnächst zu sehen unter: www.geilsterclubderwelt.de

oder in Facebook: TSV Herrsching

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Uferlos gute Form

Beim A-Plus-Turnier des BVV-Meach-Cups in Freising (auf dem “Uferlos Festival”) konnten Bene Doranth und Max Hauser zum ersten Mal ein Turnier dieser Größenordnung gewinnen. Nach der Vorbereitung im Beachvolleyballcamp.de in der Türkei und einem guten Turnier in Heidelberg, sowie einem guten Turnier in Innsbruck war die Form in dieser Woche auf dem Zenith. “Die Vorbereitung war optimal, jetzt wollen wir die gute Form bis zu unserem Heimturnier am Wochenende halten und dann ist ein bisschen Urlaub angesagt”, so Abwehrspezialist Hauser. Nach einem Sieg gegen Kasinger/Schmidrkal (2:1) und einem knappen 2:1-Erfolg gegen das Duo Hiebl/Lehner (Deggendorf/Grafing), kam es zum mit Spannung erwarteten Duell gegen die 5-fachen Bayerischen Meister Hannes Buchner und Dome Richter (MTV München). Mit einem fulminanten 21:11 und 21:12 setzten sich die beiden Ammersee Beacher überraschend deutlich durch. “Es hat einfach alles funktioniert. Ich glaube so deutlich wurden die beiden noch nie in Bayern besiegt.” Im Halbfinale ging es gegen die topgesetzen Hamburger Konstantin Wulff und Matthias Aalf. Im Moment stehe die beiden unter den besten 20 Teams Deutschlands und haben mehr deutsche Punkte als alle Bayerischen Teams zusammen. Am Ende hieß es 2:0 für Herrsching. Im Finale kam es zur Neuauflage des Duells mit dem besten Bayerischen Team der letzten sieben Jahre. Deutlich engagierter und kämpferischer traten die Beach-Ikonen diesmal auf. Geholfen hat es nichts (2:0). An diesem Tag waren Doranth/Hauser das geilste Team der Welt.

Ben Winter konnte an der Seite von Ruppert Heim einen guten siebten Platz landen. Besiegt wurden die beiden lediglich von den beiden obengenannten Gegnern des Tages.

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Tirol rockt!

Der erste Herrschinger Ausflug zur höchsten österreichischen Beachserie war mehr als positiv. Bene Doranth und Max Hauser setzten sich in einem sehr starken Feld zweimal durch, ehe sie auf die an Nummer eins gesetzten Huber/Seidl (U23 Europameister) trafen. 4 Satzbälle haben in einem starken ersten Satz nichts geholfen. Gegen die 1200 Zuschauer auf dem gigantischen Centercourt reichte auch ein kleiner bayerischer Fan-Block, und der Wille der Ammersee-Beacher nicht. Mit etwas Pech ging Durchgang eins an die Favoriten. Im zweiten Satz starteten die Herrsching zunächst souverän, ehe Bene bisschen kolabiert ist. Plötzliches Nasebluten und ein Anflug von Sonnenstich auf dem 30° Centercourt reichten um das Blocker-Hirn völlig auszuschalten. “Da ging nix mehr. Ich war ganz schön fest”, Doranth. Schade, in dem perfekt organisierten und aufgezogenen Innsbrucker Turnier wäre mehr drinnen gewesen. In der Looserrunde folgte ein 2:0-Erfolg gegen Haas/Jun. Am Sonntag in der Looserrunde reichte es wieder nicht ganz. Im Tie-Break verloren die GCDW-Jungs gegen die an vier gesetzten Hupfer/Moser. “Da war auch sehr viel mehr drin. Nach dem ersten Satz haben wir beide sehr schlecht gespielt”, so Hauser. Dennoch bleibt eine geile Erinnerung, ein paar neue Bekannte und der Plan wieder vorbeizuschauen. Gewonnen hat am Ende das brasilianische Duo Ferramenta / Santos gegen Seidl/Huber. Wir hoffen natürlich auf weitere Wildcards unserer Freunde aus dem zweitschönsten Alpenland.
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Ba-Wü beinahe sensationell

Heute mal im BLOG-STYLE:

Gieriges Wochenende für Max und Bene. Am Freitag holte sich Herrschings Chefcoach in Würzberg nach bravouröser (schreibt man das so) Leistung in der mündlichen Prüfung die A-Lizen des DVV in Sachen Lehrwesen. Dann ab nach Heidelberg ins schöne Baden-Württenberg, in dem wir im vergangenen JAhr schon so manche tolle Dinge kennenlernen durften, wie z.B. das Schnicken im Selbstzweck, das Bawü-Menue oder Atze und Benni.

Bei dem im wahrsten Sinne des Wortes gierig besetzten A-Top Turniers haben wir uns nach schlechter Vorbereitung nich viel ausgerechnet. Ich hab Tennisgespielt und der Bene hat nichts gemacht… Aber die Vorbereitung in der Türkei im Beachvolleyballcamp.de wirkte nach. Naja zuerstmal nicht. Erstmal ne Niederlage gegen Wenning/Wieskirchen. Hätte nicht sein müssen (14:16, 13:15). Dann ging das kämpfen los. Auf dem wunderschönen Centercourt für etwa 500 Menschen und Tiere kämpften wir uns gegen zwei starke Ba-Wü-Teams wieder ins Feld. Dann stand mit Weimann/Ziethe der Ba-Wü-Viemeister des vergangenen Jahres auf dem Platz. Sehr nett anzusehendes Spiel mit allem was Beachvolleyball braucht um geliebt zu werden. AM Ende das glücklichere Ende für uns (15:13 13:15 16:14). Damit wars Platz fünf von Setzliste 11. Also erfolgreich… Sensationell wurde es gegen Schneider/Pompe.. Die DVV Top-Ten-Spieler wurden im ersten Satz erstmal 21:11 zerhackt. Dann haben sie sich allerdings gewehrt, etliche Matchbälle mit Glück und Können abgewehrt und am Ende sogar noch gewonnen (24:26, 13:15 oder so). Schade.. Halbfinale bei dem satrken Turnier wäre ne goierige Sache gewesen. Schade das wir diese Saison nicht mehr ins schöne Ba-Wü fahren. AM kommenden WOchenede starten die Österreich Tour. Und dan geht es an den Ammersee zum Geilsten Turnier Der Welt.

Ergebnisse Turnier Heidelberg: http://beachvolleyball-bawue.de/index.php?option=com_wrapper&view=wrapper&Itemid=64

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nur ganz kurz…

Am Mittwoch wurde noch ein schönes Showspiel geboten, Okka Rau-Schmeckenbecher/Leonie Müller gegen Valeria Fedosova/Natascha Niemczyk, witzig kommentiert von Ehemann Stefan Schmeckenbecher und Ehemann-Partner Stefan Schneider aka Anrufer-Ronny aus Leipzsch.
Ergebnis: Ba-Wü gg. Bayern 1-2, Zack! (Aber egal…)

Gerade präparieren die Coaches die Damen-, Herren- und Mixed-Turniere für morgen. in der türkischen Meisterschaft spielen die jeweils starken Teams und in der Weltmeisterschaft die ganz Starken (pädagogisch wertvoll ausgedrückt :-)

Das Wetter ist top, die Laune auch, schade, dass es für einige -darunter auch mich- am Wochenende schon wieder heimwärts geht. Immerhin konnte gestern in Side noch ordnungsgemäß geshoppt werden.

Während ich diesen Blog schreibe, kämpfe ich gerade gegen die Saboteure: Permanent gehen irgendwelche Fenster auf, der Browser will sich schließen etc.. . Der Grund: die lustigen Trainer Fabian, Kiru (Herr Schneider – da unsere japanische Teilnehmerin ihn so getauft hat: “Kiru” heisst auf japanisch “schneiden”) und Falk (“FALK YOU!”) benutzen die Maus – ohne meines Wissens und lachen sich gerade schlapp, die Affen.
Mannmannmann… .

Wünsche allerseits weiterhin viel Spaß im Ostercamp 2011!
Euer
Roland

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Ostercamp 11 – mal wieder Zeit für einen Blog.

Ziemlich Action im Ostercamp, soviel, dass man garnicht richtig zum bloggen kommt…:
Die erste Campwoche haben wir mit einem ordentlichen Fest im ROMA samt gefühlten 1700 weissen und extra für die Beachvolleyballer aufgeblasenen Luftballons beschlossen. Den Sonntagvormittag nutzten wir zur allgemeinen Regeneration und am Nachmittag boten wir für die rund 100 Trainingswütigen unseren beliebten Technikparcours an. Als Trainer waren hier erstmalig auch Okka Rau-Schmeckenbecher, Stefan Schmeckenbecher, Leo Müller, Stefan Schneider im Einsatz. Stefan Schm. war ja bereits mehrfach im Beachvolleyballcamp dabei, die anderen sind das erste Mal dabei und anscheinend gefällt es ihnen recht gut (Achtung: Unterstellung! :-) )

A propos Trainer: wir haben ja wahrlich wieder ein kompetentes und engagiertes Trainerteam zusammenstellen können: A-Trainer und Diplom-Sportwissenschaftler, Top-Spieler, Diplom-Sportlehrer für den Bereich Fitness, Tai Chi-Trainer, einen US-Supercoach (coming directly from Miami Beach Florida: AMAZING!) undsoweiterundsofort.
Neben den oben genannten sind u.a. auch Carlos Cartaya, Marvin Klass, Ray Wenning, Tom Gailer, Maxi Hauser, Fabian Bünger, Andi Burkard und noch viele mehr an unserem Strand für unsere Campteilnehmer aktiv. Wer es ganz genau wissen will schaut hierhin:
http://www.beachvolleyballcamp.de/index.php?id=32

Es stellt sich wirklich die Frage, ob es solche Kompetenz auf einem Haufen -die sich ja auch noch untereinander durch Gespräche über unser aller Lieblingsthema Beachvolleyball fortbilden- in einem anderen Camp gibt. Mehmet, Falk und ich glauben nein, wissen tun wir es aber natürlich nicht.

Sehr viel Input bringt vor allem Carlos ein, the toughest guy on the beach. Soviel motivierenden Ami-Enthusiasmus hatten wir auch noch nie. Jedes Camp etwas Neues und anderes… . Zitat: “The ball is like your baby, in defense you have to take care of your baby, man!” Macht viel Spaß und nebenbei verbessert man hier im Camp nicht nur sein Türkisch sondern auch noch sein Englisch.

Das Wetter ist top, es ist auch nur noch ganz wenig windig, sodass es richtig Spaß macht, die Umgebungsbedingungen Sonne und Wind in sein Training mit einzubauen. Gut mit dem Wind konnten v.a. auch die Schweizer Topteams umgehen, die sich hier mit den Trainern Marc Gerson und Claudia Laciga vorbereiten und mit den deutschen und oestereichischen Teams ein internes Turnier gespielt haben. So gab es für die Campteilnehmer nicht nur beim heutigen Showtraining mit Schmeckenbecher/Schneider und Klass/Wenning (kommentiert und angeleitet von Okka Rau) viel zu sehen.

Witzigste Frage der Woche: “Wann geht denn eigentlich das 15.00 Uhr-Training los?”
Zweitwitzigste Frage der Woche (während auf allen mittlerweile 43 Felder gespielt und trainiert wurde): “Unser Sohn ist aus Berlin, wo spielt denn der?” :-)

Liebe Grüße aus der Sonne!
Roland

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Bloggennnnnnn

Sodala… .

Da ja, wie schon allerseits bekannt, das Side Star wider Erwarten noch nicht für uns bereit steht, konnten wir in Kooperation mit anderen Hotels alle Campteilnehmer und das OrgaTeam in 3 andere Hotels auslagern. Schade, dass nun erstmalig (und natürlich auch einmalig!) die Gruppe getrennt ist. Mit den All-Inkl-Bandln wird es aber überhaupt nicht soo ernst genommen, sodass wir uns durchaus ab und zu gegenseitig besuchen können und alte Bekannte aus den vergangenen Camp ihr Wiedersehen mit dem ein oder anderen Raki oder Bier feiern konnten.
Am Strand steht nun alles, 36 Felder, Slack-Lines, Orgabüro, (noch nicht alle) Trennnetze usw.
Das Side Star kümmert sich um unsere Mittagsverpflegung im Strandrestaurant – richtig ge…les Essen-, sodass die 30% der Teilnehmer im weiter entfernt untergebrachten Diamond Beach den ganzen Tag am Strand verbringen können.
Das Wetter war bisher auch leider alles andere als gewohnt: vorgestern sehr windig, gestern hat es in der Früh wie aus Kübeln geschüttet, sodass wir das Training auf den Nachmittag gelegt haben – bei ausreichend gutem Wetter. Heute war es wieder sehr sonnig, die meisten Leute haben auch einen ordentlichen Sonnenbrand (bzw. sind schon ganz braun, je nach Ansicht :-) )
Heute konnten wir auch endlich unser Showtraining mit Jan Romund, Dennis Berken und Ray Wenning anbieten. Da leider Daniel Wernitz Knieprobleme hatte, sprang unser Trainer Bene Doranth ein. Ist schön geworden! :-) (Gruß an den daheimgebliebenen Trainer Ralf…).

So nebenbei auch ganz nett zu wissen: mit Ray Wenning, Andi Burkard und meiner Wenigkeit haben wir mittlerweile schon drei Verbandsfunktionäre am Strand… . Kann keiner mehr sagen, dass DVV/DVJ keinen Kontakt zur Basis haben… :-)

Bis bald!
Roland

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Zack, endlich passt alles, alle felder stehen, trainingsgruppen sind eingeteilt und der großteil der teilnehmer der ersten woche ist angekommen. Die schweizer und russischen profi trainingsgruppen sind schon fleißig und die campteilnehmer haben sich in den letzten beiden tagen in den technikparcours und im kennenlernturnier schon ordentlich rumscheuchen lassen. Spaß hats gemacht!

Morgen gehts dann in den trainingsgruppen los, bis freitag wird in leistungsmäßig angepassten 6er, 8er oder 12er Gruppen entweder 2h oder 4h pro Tag trainiert.

Für den Brüller des tages hat heute eine Campteilnehmerin(anonym) gesorgt. Auf die Frage “Wann geht denn eigentlich das Nachmittagstraining um 15Uhr los?” war ich erstmal 5min nicht ansprechbar. Nachher gabs dann doch noch eine blöde Antwort vor den Latz ;)

Ach genau, Wetter und Verpflegung sind natürlich mal wieder top, muss ja auch gesagt werden ;)

Schöne Grüße aus der sonnigen Türkei, bis demnächst!

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Windhose in Rosa-Russischem Meer

So kennt man die Abwehrspieler, sie nehmen die einfachen Sachen, wie als
Erster einen Eintrag für den Blog schreiben, für sich schon mal weg und
die schwere Arbeit bleibt den Blockern über …
Spaß bei Seite :) Es ist für uns beide gleichschwer sowohl im eigenen
Training als auch mit den vielen trainingswilligen
Beachvolleyballer/Innen.
Aber heute haben meine Jungs mich sehr positiv überrascht. Das Wetter
hat sich hier im Übrigen nicht gebessert – die Windstärke ist so stark,
dass man heute schon paar Windhosen auf dem Horizont fotografieren
konnte. Hinzu kam, dass es auch noch zeitweise geregnet hat. Aber meine
Jungs blieben tapfer und selbst die anfänglichen Widersetzer konnten von
dem Rest der Gruppe zum Training bei Windstärken 6-8 plus Regen
überzeugt werden. Petrus sah von oben diese mutigen Männlein und
beschenkte sie später gar mit Sonnenschein und fast keinem Wind. Also
Einsatz lohnt sich ;)
Das konnte die Horde russischer Bänker nicht von sich behaupten. Sie
gaben sich dem Wetter gegenüber geschlagen und haben ihren Versuch den
Centercourt mit über 200 Männeken in rosa Plastiktüten zu besetzen – was
die daraufspielenden Schweizer zur Weißglut brachten, dass sogar
vereinzelte Aufschläge ganz zufällig in dem rosa-russischen Meer
verschwanden, auf :D

So wie unserer Einsatz hier gegen die Schweizer Teams, der hat sich auch
gelohnt. Wir spielen nach 2 aus 2 Siegen in unserer Gruppe morgen um 10.
00 das Überkreuzhalbfinale und danach … :) Leider ist morgen unser
letzter Tag hier und wie im Nu sind 16 Tage in dem besten Golfhotel
Türkeis vorbei. Wer weiß wie schnell man sich wiedersieht, auch wenn es
nur zum Bärenwitzeerzählen kommt (nicht wahr Falk und Nils?)

Also bis hoffentlich bald,

euer Eugen

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